CHIO Aachen 2009: Holger Wulschner gewinnt den Miele-Preis
Da stand er, der letzte Sprung. 20 Punkte brachte er ein, wenn man ihn fehlerfrei überwand. Nur acht Reitern gelang dies, nachdem sie zuvor auf dem Parcours bis hierher fehlerfrei geblieben waren.
"Eins, drei, fünf…. - one, three, five…", der Stadionsprecher bewies seine Rechenkünste, als er eifrig die Punkte zusammenzählte, die die Reiter auf ihren Konten gesammelt hatten. Denn im Miele-Preis, einem Progressiv-Springen mit Joker, zählen nicht die Fehlerpunkte, sondern der Punktwert, den jedes einzelne Hindernis hat. Und diese Punkte bekommt man zuaddiert bei fehlerfreiem Überwinden oder eben abgezogen, wenn man eine Stange auf den Boden befördert. Da kann ein Joker auch ganz schnell weh tun.Fehlerfrei und in der absoluten Top-Zeit von 60,15 Sekunden überquerte Holger Wulschner (GER) auf dem Oldenburger Hengst Little Liberty die Ziellinie, an die Zeit kam die Konkurrenz auch nicht annähernd heran. 4,01 Sekunden mehr benötigte der Norweger Stein Endresen auf dem Holsteiner Le Beau. Weitere 1,4 Sekunden später gelangte der junge Brite Phillip Spivey auf dem 14-jährigen Niederländer Olymp ins Ziel.
4 Kommentare
rugejd schrieb am 22.05.2012
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eaaddlf schrieb am 21.05.2012
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cctdwoxli schrieb am 21.05.2012
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Jesus schrieb am 19.05.2012
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