CHIO Aachen 2010 - Das Weltfest des Pferdesports
Zum Weltfest des Pferdesports, das CHIO Aachen 2010, werden auch in diesem Jahr zwischen dem 09. und 18. Juli 2010 die besten Pferdesportler in fünf Disziplinen erneut in die Soers reisen.
Null Fehler im Springparcours für Jaroslaw Skryzynski und eine schnelle Runde in insgesamt 140,32 Sekunden für den Lipizzaner-Vierspänner von Zoltan Lazar.
Durch zwei Nullrunden im Hindernisfahren haben sich die deutschen Vierspänner um einen Platz in der Nationenpreiswertung weiter nach vorne geschoben.
In Führung in der Vielseitigkeit beim CHIO Aachen 2010, Weltfest des Pferdesports, liegt momentan Michael Jung auf Weidezaunprofis River of Joy mit 38,20 Punkten gefolgt von Ingrid Klimke auf FRH Butts Abraxxas mit 40,60 Punkten.
Im zweiten Umlauf im Mercedes-Benz Preis, Teil des Meydan FEI Nations Cup™, zogen gleich fünf Nationen mit Gleichstand ein. Doch die jeweils vier Fehlerpunkte konnte nur Irland halten.
Wenn es im Parcours schnell zur Sache gehen muss, dann steht sehr oft ein Mann ganz vorne. Der Franzose Roger-Yves Bost. Das musste Christian Ahlmann (GER) bereits im Eröffnungsspringen am Dienstag feststellen.
Die Vierspännerfahrer sind mit der Dressur beim CHIO Aachen in den Nationenpreis gestartet. Das deutsche Team belegte hinter den Niederländern (89,60 Punkte) und den USA (93,82) mit 98,17 Punkten Platz drei.
Als wäre es ein Kinderspiel wiederholte der Brasilianer Bernardo Alves seinen Sieg im Youngsters-Cup beim CHIO Aachen 2010, Weltfest des Pferdesports.
Hinter den Niederlanden liegt Deutschland in der laufenden Wertung, erstmals zählt der Grand Prix Special mit zum Nationenpreis, auf Platz zwei.
Das Unwetter über Aachen bescherte den Dressurreitern im Grand Prix der CDI-Tour eine Zwangspause. Doch bei herrlichem Wetter und später unter Flutlicht konnte die Prüfung nach einer Stunde fortgesetzt werden.
Die Premiere ist gelungen. Erstmals wurde beim CHIO Aachen eine Prüfung für die jungen Dressurreiter U 25 um den Preis der Liselott und Klaus Rheinberger Stiftung geritten.
Die Zeit ihrer Konkurrenten war keine wirkliche Herausforderung für Beezie Madden. Die US-Amerikanerin ging als letzte Starterin in das Stechen um den Preis von Europa, das neun Reiter erreicht hatten.
Sie sind die möglichen Stars von morgen, die beim CHIO Aachen schon einmal einen der bedeutendsten Parcours der Welt kennenlernen.
Bundestrainer Otto Becker hat heute die vier deutschen Springreiter für den Nationenpreis am Donnerstag bekannt gegeben.
Steve Guerdat seinen ersten Sieg in Aachen gefeiert. Auf Jalisca de Soler gewann der Schweizer den STAWAG-Preis, eine Springprüfung nach Fehler und Zeit.
Zum Start der Springprüfungen erklang heute die französische Nationalhymne. Im NetAachen-Preis, einer Springprüfung nach Fehlern und Zeit mit 85 Startern, war Roger Yves Bost wie so oft in Aachen der Schnellste.