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CHIO Aachen 2010: Ergebnisse

Hier finden Sie alle aktuellen Informationen zum Programm und den Ergebnissen vom CHIO Aachen 2010 - Weltfest des Pferdesports.

Mit dem Voltigieren hat der CHIO Aachen begonnen. Die besten Voltigierer der Welt treffen sich an diesem Wochenende beim Weltfest des Pferdesports, um die Sieger im Gruppen-, Einzel- und neu auch im Doppelvoltigieren zu ermitteln.
Es war ein emotionaler Moment. Vor großem Publikum wurde Picasso, Paradepferd des wohl weltbesten Voltigierers Kai Vorberg, in den Ruhestand verabschiedet. Hier in Aachen hatte der Fuchswallach 2006 einen seiner größten Triumphe gefeiert.
Die ersten Sieger beim Weltfest des Pferdesports in Aachen stehen fest. Das Team Bleyer Rheinland siegte bei den Mannschaften und die CHIO-Premiere im Doppelvoltigieren entschied das österreichische Paar Lisa Wild und Christina Leitgeb für sich.
Frankreich hat zum ersten Mal den Nationenpreis im Voltigieren beim CHIO Aachen gewonnen. In einem Herzschlagfinale verwiesen die französischen Voltigierer beide deutsche Teams auf die Plätze.
Für Kai Vorberg war Aachen einmal mehr der totale Triumph. Deutschlands Vorzeige-Voltigierer, der nach den beiden Küren und der Pflicht vor dem abschließenden Technikprogramm in Führung lag, dominierte auch die vierte Teilprüfung.
Zum Start der Springprüfungen erklang heute die französische Nationalhymne. Im NetAachen-Preis, einer Springprüfung nach Fehlern und Zeit mit 85 Startern, war Roger Yves Bost wie so oft in Aachen der Schnellste.
Steve Guerdat seinen ersten Sieg in Aachen gefeiert. Auf Jalisca de Soler gewann der Schweizer den STAWAG-Preis, eine Springprüfung nach Fehler und Zeit.
Bundestrainer Otto Becker hat heute die vier deutschen Springreiter für den Nationenpreis am Donnerstag bekannt gegeben.
Sie sind die möglichen Stars von morgen, die beim CHIO Aachen schon einmal einen der bedeutendsten Parcours der Welt kennenlernen.
Die Zeit ihrer Konkurrenten war keine wirkliche Herausforderung für Beezie Madden. Die US-Amerikanerin ging als letzte Starterin in das Stechen um den Preis von Europa, das neun Reiter erreicht hatten.
Die Premiere ist gelungen. Erstmals wurde beim CHIO Aachen eine Prüfung für die jungen Dressurreiter U 25 um den Preis der Liselott und Klaus Rheinberger Stiftung geritten.
Das Unwetter über Aachen bescherte den Dressurreitern im Grand Prix der CDI-Tour eine Zwangspause. Doch bei herrlichem Wetter und später unter Flutlicht konnte die Prüfung nach einer Stunde fortgesetzt werden.
Hinter den Niederlanden liegt Deutschland in der laufenden Wertung, erstmals zählt der Grand Prix Special mit zum Nationenpreis, auf Platz zwei.
Als wäre es ein Kinderspiel wiederholte der Brasilianer Bernardo Alves seinen Sieg im Youngsters-Cup beim CHIO Aachen 2010, Weltfest des Pferdesports.
Die Vierspännerfahrer sind mit der Dressur beim CHIO Aachen in den Nationenpreis gestartet. Das deutsche Team belegte hinter den Niederländern (89,60 Punkte) und den USA (93,82) mit 98,17 Punkten Platz drei.
Wenn es im Parcours schnell zur Sache gehen muss, dann steht sehr oft ein Mann ganz vorne. Der Franzose Roger-Yves Bost. Das musste Christian Ahlmann (GER) bereits im Eröffnungsspringen am Dienstag feststellen.
Im zweiten Umlauf im Mercedes-Benz Preis, Teil des Meydan FEI Nations Cup™, zogen gleich fünf Nationen mit Gleichstand ein. Doch die jeweils vier Fehlerpunkte konnte nur Irland halten.
In Führung in der Vielseitigkeit beim CHIO Aachen 2010, Weltfest des Pferdesports, liegt momentan Michael Jung auf Weidezaunprofis River of Joy mit 38,20 Punkten gefolgt von Ingrid Klimke auf FRH Butts Abraxxas mit 40,60 Punkten.
Durch zwei Nullrunden im Hindernisfahren haben sich die deutschen Vierspänner um einen Platz in der Nationenpreiswertung weiter nach vorne geschoben.
Null Fehler im Springparcours für Jaroslaw Skryzynski und eine schnelle Runde in insgesamt 140,32 Sekunden für den Lipizzaner-Vierspänner von Zoltan Lazar.
Die Pferde haben Großes geleistet und dafür haben sie eine Ehrung verdient. Seit 26 Jahren wählen die Leserinnen und Leser der Reiter Revue International das "Pferd des Jahres", das regelmäßig im großen Stadion während der CHIO-Woche geehrt wird.
In Aachen einmal zu gewinnen, ist wunderbar, ein zweites Mal ist geradezu unglaublich, sagte Steve Guerdat nach seinem Sieg im Preis von Nordrhein-Westfalen.
Die niederländische Dominanz hielt auch im Prix St. Georges an. Imke Schellekens-Bartels siegte auf dem zehnjährigen Jazz-Havidoff-Sohn Toots.
Nach Dressur und Springen in der Disziplin Eventing hat Vorjahressieger Deutschland wieder die Nase vorne. Das deutsche Team mit Andreas Dibowski, Michael Jung und Ingrid Klimke führt mit 140 Punkten vor Großbritannien (148) und Belgien 149,40.
Es war eine ähnlich klare Angelegenheit wie schon am Mittwochabend im Grand Prix. Isabell Werth (GER) gewann im Deutsche Bank Stadion unter Flutlicht auch den Grand Prix Spécial um den Lindt-Preis.
Sieben Jahre alt ist der Hannoveraner Hengst Campbel erst. Das hinderte den Contendro-Argentan I-Sohn jedoch nicht am Sieg im Youngsters-Cup- FINALE.
Wie erwartet war auch im Grand Prix Special kein Vorbeikommen an der niederländischen Waffe Totilas. Mit 86,458 Prozent siegte Edward Gal mit Totilas beim CHIO Aachen 2010, Weltfest des Pferdesports.
Nur noch zu dritt war das deutsche Team vor dem Start im Gelände. Denn Dirk Schrade musste sein Pferd King Artus nach der Dressur wegen Lahmheit zurückziehen.
Die Gesamtwertung gewann nach drei Wertungsprüfungen der Australier Boyd Exell mit 142,90 Punkten. Erstmals stand der Marathon beim CHIO Aachen 2010, Weltfest des Pferdesports, am Ende der über drei Prüfungen gehenden Gesamtwertung.
An dem amtierenden Europameister, der seit acht Monaten in Belgien lebt, war im Springen Best of Champions heute kein Vorbeikommen. Mit einer makellosen Bilanz setzte sich der 29-Jährige mit Abstand ganz nach vorne.
Ich bin sehr froh, dass ich meinen Sieg hier noch einmal wiederholen konnte. In Aachen reiten zu dürfen, ist einfach wunderbar, freute sich die Belgierin Julie de Deken. Mit ihrem Florestan I-Rivellino xx-Sohn Fazzino siegte sie mit 69,395 Prozent.
Gleichstand in der Kür, und ein Stechen gibt es im Dressursport nicht. Helen Langehanenberg und Laura Bechtolsheimer endeten mit dem exakt gleichen Ergebnis von 71,5 Prozent.
Insgesamt 24 Mal zückten die Richter die Traumnote 10. Mit 90,96 Prozent siegten der Niederländer Edward Gal und sein zehnjähriger Rapphengst Moorlands Totilas im Deutsche Bank Preis beim CHIO 2010, Weltfest des Pferdesports.
Nur zwei Millisekunden betrug der Abstand zwischen Sieger und Zweitplatzierten. Damit ging der Sieg im Großen Preis von Aachen in fehlerfreien 51,62 Sekunden an den Kanadier Eric Lamaze.
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