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CHIO Aachen 2011: Ergebnisse

Hier finden Sie alle aktuellen Informationen zum Programm und den Ergebnissen vom CHIO Aachen 2011 - Weltfest des Pferdesports.

Die deutschen Springreiter, die beim CHIO in Aachen starten dürfen, stehen fest. Folgende Reiter erhielten für das Weltfest des Pferdesports eine Startgenehmigung.
Die zweimalige Mannschaftsolympiasiegerin Ulla Salzgeber geht beim Weltfest des Pferdesports in Aachen nicht an den Start.
Für den Nationenpreis beim CHIO Aachen sind jetzt folgende Reiter benannt worden.
Die deutschen Vierspännerfahrer, die beim Weltfest des Pferdesports vom 8. bis 17. Juli in Aachen, starten dürfen, stehen fest.
Die Generalprobe ist gelungen: Es wurde knapp, doch in der Endabrechnung rückten die Favoriten beim Voltigieren die Verhältnisse zurecht. Nach dem Samstag war auch der Voltigier-Sonntag beim CHIO Aachen 2011 ausverkauft, die Stimmung in der Albert-Vahle-Halle riesig.
Im Anschluss an die Voltigierwettbewerbe des CHIO in Aachen hat der Disziplinbeirat Voltigieren des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) die deutschen Teilnehmer für die Europameisterschaften in Le Mans nominiert.
Der Brasilianer Alvaro Miranda gewinnt den STAWAG-Preis mit der schnellsten fehlerfreien Runde. Ludger Beerbaum auf Rang 5 bester Deutscher.
Dermott Lennon gewinnt den NetAACHEN-Preis. Lokalmatador Thomas Weinberg und David Will gemeinsam auf Platz 4 beste Deutsche.
Der Vielseitigkeitsreiter, der mit King Artus beim CHIO Aachen am Freitag und Samstag im Rahmen des DHL-Preises antreten wollte, musste seinen Start heute absagen.
Ausschließlich für den CHIO Aachen hat der US-Amerikaner Steffen Peters, auf Ravel Dritter der Weltreiterspiele in Kentucky 2010 und 2009 Sieger im „Großen Dressurpreis von Aachen“, in diesem Jahr den Weg über den großen Teich nach Europa angetreten.
Selten hat man Meredith Michaels-Beerbaum so emotional erlebt. Bei der Siegerehrung im Preis von Europa, konnte die Springreiterin ihre Tränen nicht zurückhalten.
Der Australier Boyd Exell steuert seine vier Pferde zum Sieg im „Preis der Der Entsorger“. 2009 und 2010 gewann Boyd Exell die Gesamtwertung der Vierspänner.
Die Equipe von Aachen wird, sofern Reiter und Pferde gesund und fit bleiben, wohl auch die Equipe sein, die die deutschen Farben im August bei der Europameisterschaft in Rotterdam vertritt.
Es sollte ein guter Auftakt werden. Doch Anabel Balkenhol, erste Starterin des deutschen Dressur-Teams im CDIO-Grand Prix, konnte gar nicht erst einreiten.
Sie haben die Plätze vertauscht. Während Boyd Exell am Vortag in der für die Einzelwertung relevanten Dressurprüfung führte, schnitt Chester Webber beim Kegelfahren am Besten ab.
Die Erleichterung und Freude stand ihm nach seinem Ritt ins Gesicht geschrieben. Mit 82.149 Prozent siegte Matthias Alexander Rath mit dem Ausnahmehengst Totilas im Grand Prix CDIO und sicherte damit den deutschen Sieg in der Teamwertung im Nationenpreis.
Prima ist prima gegangen, und sie ist prima, würde Beezie Madden formulieren, wenn sie der deutschen Sprache fließend mächtig wäre.
Mit dem neunjährigen KWPN-Hengst von Pacific-Wellington beendete der Franzose den Parcours in fehlerfreien 55,34 Sekunden.
Die Niederlande siegen im FEI Nationenpreis. Drei Nationen gelangen punktgleich auf den zweiten Platz, darunter Deutschland. Nach einem spannenden zweiten Umlauf setzte sich das niederländische Team mit insgesamt zwölf Fehlerpunkten an die Spitze.
Großbritannien liegt nach zwei Teilprüfungen vor Neuseeland und Deutschland, die Einzelwertung führt Weltmeister Michael Jung auf Sam an.
Anky van Grunsvens ehemaliges Erfolgspferd IPS Painted Black siegt für Spanien im Preis der Liselott und Klaus Rheinberger Stiftung.
Es war ein Schreck für das deutschen Dressurteam in der Morgenstunde: Beim ersten Training war Dablino noch ebenso fit gewesen, wie bei der Vorbereitung auf den Grand Prix.
Er war der erste Starter im Stechen des „RWE Preis von Nordrhein-Westfalen“, und er gab ordentlich Gas. So ordentlich, dass keiner der folgenden neun Starter im Stechen mehr an seine Zeit von 40,77 Sekunden herankam.
Boris, Boy, Draco und Mister heißen die Fahrpferde des Niederländers Theo Timmermann, mit denen er an die Spitze fuhr. Dafür kann er 4.500 Euro einstecken. Timmermann fuhr im Stechen mit 86,92 Sekunden durch die Arena.
Helen Langehanenberg und Damon Hill unterstreichen mit dem Sieg ihre Ambitionen auf einen Equipe-Platz. Das Duo wäre sicher mehr als nur eine Reserve für die deutsche Europameisterschafts-Equipe.
Es ist eine Überraschung und doch auch wieder nicht. Helen Langehanenberg und Damon Hill schaffen den Sprung ins deutsche Team.
Nach der Marathonfahrt hatten die deutschen Gespannfahrer noch mit einem Punkt Vorsprung vor den Niederlanden und Ungarn in der Wertung des Nationenpreises in Front gelegen.
Totilas und Matthias Alexander Rath erzielten 82,825 Prozent und setzen sich damit knapp an die Spitze. Ein Fehler in den Zweierfehler kostete Punkte in der eigens für Totilas konzipierten Kür, die der DJ und Produzent Paul van Dyk instrumentalisiert hat.
Ein Stechen war nicht erforderlich. Die einzige Nullrunde nach beiden Umläufen beim Großen Preis von Aachen, erzielte Janne-Friederike Meyer (GER) auf Cellagon Lambrasco.
Die 16-jährige Fuchsstute, die von dem Trakehner TCN Partout abstammt, erhielt 76,025 Prozent für ihre Vorstellung in der Grand Prix Kür beim Weltfest des Pferdesports.
Als Favorit ging Michael Jung auf die Strecke, und als strahlender Sieger beendete er sie. Nach Dressur und Springen lag er mit Stan the Man in Führung und gab diese Position nach einem fehlerfreien Gelände in der Zeit von 7:06 Minuten nicht mehr ab.
Würde er erneut siegen? Die Spannung der Zuschauer war auf den Ritt von Matthias Alexander Rath und Totilas gerichtet – könnte er von seinen Hauptkonkurrenten Laura Bechtolsheimer/Großbritannien und Adelinde Cornelissen geschlagen werden?
Für die jungen Reiter ist der Sprung auf das höchste Level im Sport nicht leicht zu bewältigen, das gilt im Springen wie in der Dressur.
21 Jahre jung ist Michael Brauchle. Doch auch wenn er noch nicht so viel Erfahrung vorweisen kann, wie die meisten seiner Konkurrenten, hinderte ihn das nicht daran, seinen Sieg von 2009 hier zu wiederholen.
Den irischen Springreitern schien der Parcours mit den Naturhindernissen besonders zu liegen, denn sie feierten einen Doppel-Erfolg.
Die Amazonen hängen wie erwartet die Männer im Sattel klar ab. Wirklich überrascht hat das Ergebnis doch höchstens die Herren der Schöpfung.
Der Amerikaner Steffen Peters gewann mit Weltino’s Magic nach dem Prix St. Georg nun auch die Intermédiaire I.
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