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CHIO Aachen 2011 - Das Weltfest des Pferdesports

Zum Weltfest des Pferdesports, das CHIO Aachen 2011, werden auch in diesem Jahr zwischen dem 08. und 17. Juli 2011 die besten Pferdesportler in fünf Disziplinen erneut in die Soers reisen.

Hier finden Sie alle aktuellen Informationen zum Programm und den Ergebnissen vom CHIO Aachen 2011 - Weltfest des Pferdesports.
Es ist eine Überraschung und doch auch wieder nicht. Helen Langehanenberg und Damon Hill schaffen den Sprung ins deutsche Team.
Nach der Marathonfahrt hatten die deutschen Gespannfahrer noch mit einem Punkt Vorsprung vor den Niederlanden und Ungarn in der Wertung des Nationenpreises in Front gelegen.
Totilas und Matthias Alexander Rath erzielten 82,825 Prozent und setzen sich damit knapp an die Spitze. Ein Fehler in den Zweierfehler kostete Punkte in der eigens für Totilas konzipierten Kür, die der DJ und Produzent Paul van Dyk instrumentalisiert hat.
Ein Stechen war nicht erforderlich. Die einzige Nullrunde nach beiden Umläufen beim Großen Preis von Aachen, erzielte Janne-Friederike Meyer (GER) auf Cellagon Lambrasco.
Die 16-jährige Fuchsstute, die von dem Trakehner TCN Partout abstammt, erhielt 76,025 Prozent für ihre Vorstellung in der Grand Prix Kür beim Weltfest des Pferdesports.
Als Favorit ging Michael Jung auf die Strecke, und als strahlender Sieger beendete er sie. Nach Dressur und Springen lag er mit Stan the Man in Führung und gab diese Position nach einem fehlerfreien Gelände in der Zeit von 7:06 Minuten nicht mehr ab.
Würde er erneut siegen? Die Spannung der Zuschauer war auf den Ritt von Matthias Alexander Rath und Totilas gerichtet – könnte er von seinen Hauptkonkurrenten Laura Bechtolsheimer/Großbritannien und Adelinde Cornelissen geschlagen werden?
Für die jungen Reiter ist der Sprung auf das höchste Level im Sport nicht leicht zu bewältigen, das gilt im Springen wie in der Dressur.
21 Jahre jung ist Michael Brauchle. Doch auch wenn er noch nicht so viel Erfahrung vorweisen kann, wie die meisten seiner Konkurrenten, hinderte ihn das nicht daran, seinen Sieg von 2009 hier zu wiederholen.
Den irischen Springreitern schien der Parcours mit den Naturhindernissen besonders zu liegen, denn sie feierten einen Doppel-Erfolg.
Die Amazonen hängen wie erwartet die Männer im Sattel klar ab. Wirklich überrascht hat das Ergebnis doch höchstens die Herren der Schöpfung.
Der Amerikaner Steffen Peters gewann mit Weltino’s Magic nach dem Prix St. Georg nun auch die Intermédiaire I.
Helen Langehanenberg und Damon Hill unterstreichen mit dem Sieg ihre Ambitionen auf einen Equipe-Platz. Das Duo wäre sicher mehr als nur eine Reserve für die deutsche Europameisterschafts-Equipe.
Boris, Boy, Draco und Mister heißen die Fahrpferde des Niederländers Theo Timmermann, mit denen er an die Spitze fuhr. Dafür kann er 4.500 Euro einstecken. Timmermann fuhr im Stechen mit 86,92 Sekunden durch die Arena.
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