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CHIO Aachen 2008: Ergebnisse

Hier finden Sie alle Informationen zum Programm und den Ergebnissen vom CHIO Aachen 2008.

ARD, ZDF und WDR werden vom Weltfest des Pferdesports, CHIO Aachen 2008 (27.6. bis 6.7.) umfassend und vielfach live berichten.
Plakate und Fahnen, bunt geschminkte Gesichter und viele aufwändige T-Shirts: 2008 werden auch die Fanclubs der Reiter beim Weltfest des Pferdesports, CHIO Aachen (27. Juni bis 6. Juli) für tolle Stimmung sorgen.
Bei der CHIO-Eröffnungsfeier am 1. Juli in Aachen wird es eine Weltpremiere geben. Die deutsche Reit-Nationalmannschaft präsentiert ihren ganz persönlichen Soundtrack zu den Olympischen Spielen.
Deutscher Doppeltriumph beim Weltfest des Pferdesports, CHIO Aachen. Weltmeister Kai Vorberg hat sich in der Einzelwertung der Herren durchsetzen können, die WM-Dritte Nicola Ströh bei den Damen.
Michael Whitaker gab sich noch Mühe, doch diese Zeit konnte der Brite mit seinem Hengst Insul Tech Up To date nicht mehr unterbieten.
Die Europameisterin siegt auf Checkmate vor Roger-Yves Bost. Es war nur ein Wimpernschlag oder wie Parcourschef Frank Rothenberger ausrechnete, ganz genau 5,13 Zentimeter.
Vor zehntausenden Zuschauern im Stadion ist am Dienstagabend das Weltfest des Pferdesports, CHIO Aachen 2008, offiziell von Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnet worden. Insgesamt besuchten am Dienstag 37.000 Zuschauer die Wettbewerbe und die Eröffnungsfeier.
Der renommierter Medienpreis in der Soers wurde verliehen. Claudio Catuogno, Maren Höfle und Caroline Michel sind die Gewinner des "Silbernen Pferds 2008".
Die internationale Vielseitigkeitsprüfung im Rahmen des CHIO Aachen findet ohne Dirk Schrade (GER) statt.
64 Dressurpferde aus 14 Nationen passierten den obligatorischen Vet-Check, nur eins bekam heute Morgen kein Okay der Tierarzt-Kommission.
Edward Gal hat die erste Dressurprüfung beim Weltfest des Pferdesports, CHIO Aachen gewonnen und Ingrid Klimke startet außer in der Vielseitigkeit auch in der Dressur.
Roger-Yves Bost ist der derzeit dominierende Springreiter beim Weltfest des Pferdsports. Nach Platz 1 und 2 in den beiden Auftaktspringen gestern gewann der Franzose am Mittwoch den renommierten WARSTEINER-Preis, Preis von Europa, in der Aachener Soers.
Jubelnd ritt Heike Kemmer (GER) aus dem Viereck, begleitet vom tosenden Beifall der Zuschauer. Nach dem ersten Teil des Grand Prix der CDIO-Tour, führt die Team-Weltmeisterin auf dem 15-jährigen Bonaparte das Zwischenklassement mit 72,250 deutlich an.
Auf den seit Jahren berühmten Zweikampf zwischen den Favoritinnen Isabell Werth und Anky van Grunsven mussten die Zuschauer beim Weltfest des Pferdsports auch im CDI nicht verzichten.
Madden, die im vergangenen Jahr den ROLEX Grand Prix auf ihrem WM-Pferd Authentic gewonnen hatte, reitet den achtjährigen belgischen Clinton-Alexis Z-Sohn seit er vier Jahre alt ist.
Fröhlich strahlend galoppierte Ingrid Klimke ihre Ehrenrunde beim CHIO Aachen. Ihr Vielseitigkeitspferd FRH Butts Abraxxas wurde von den Lesern der Fachzeitschrift Reiter Revue International zum Pferd des Jahres 2007 gewählt.
Der erste Sieg in der Disziplin Fahren ging nach Amerika. Der 33-jährige Chester Weber siegte mit seinem Vierspänner im TIME-SHUTTLE-Preis vor dem Niederländer Isbrand Chardon und Tucker Johnson aus den USA.
Aller guten Dinge sind drei - doch es darf getrost bezweifelt werden, dass es dabei in diesem Jahr bleibt. Roger-Yves Bost hat ganz sicher die richtigen Hosen vor seiner Reise nach Aachen eingepackt.
Zum nunmehr 26. Mal gewann Deutschland beim CHIO Aachen, den Lambertz Nationenpreis in der Dressur. Gefolgt von den Niederlanden und Dänemark. Rang vier ging an Schweden.
Spannung lag in der Luft des dicht gefüllten Hauptstadions in Aachener Soersbeim Weltfest der Pferdesports. Der Sieg im Samsung Super League Mercedes-Benz-Nationenpreises war jedoch schon klar, bevor die letzte deutsche Starterin einreiten sollte.
Und wieder konnten sich die US-Amerikaner freuen. Beim CHIO Aachenging der Sieg beim Vierspänner-Hindernisfahren an Tucker Johnson. Mit 1.790 Punkten und 201,61 Sekunden beendete der in Florida lebende Geschäftsmann die Prüfung.
Marco Stevens siegte mit seinem selbstgezogenen Wallach Numero Uno in fehlerfreien 75.09 Sekunden und entschied damit zum zweiten Mal den Sparkassen-Youngsters-Cup für sich.
Mit ihrem 17-jährigen Schimmel Ringwood Cockatoo liegt Bettina Hoy im DHL-Preis, Teilbereich Dressur, vorne. Die in England lebende Reiterin erzielte 38 Punkte und setzte sich damit vor den Franzosen Nicolas Touzaint auf Joker d'Helby (38.9) und die Belgierin Karin Donckers auf Gazelle de la Brasserie CH (39.6).
Sie setzte voll auf Risiko und flog mit ihrem 13-jährigen Wallach L.B. No Mercy geradezu durch den Parcours. Mit 44.05 Sekunden entschied Christina Liebherr den RWE Preis von Nordrhein-Westfalen für sich.
Rasanz und Aktion ist beim Jump & Drive - stets gesichert. Wenn die Reiter erst den Parcours springen, dann zum bereitstehenden Vierspänner rennen und darauf durch das Hauptstadion preschen, sind die Zuschauer stets voll dabei.
Bettina Hoy erlebte einen bösen Absturz in der Zwischenwertung des Vielseitigkeitswettbewerbs beim Weltfest des Pferdesports. Nach der Teilprüfung Dressur am Morgen hatte die Team-Weltmeisterin das Feld auf dem 17-jährigen Ringwood Cockatoo klar angeführt.
Zum Auftakt der Dressuren hatte Edward Gal bereits im Prix St. Georges mit dem achtjährigen Hengst Moorlands Totilas überzeugt, nun ließ der Niederländer in der Intermédiaire I um den WOTAX-Preis Sieg Nummer zwei folgen.
Ihr Sieg war ganz sicher alles andere als eine Überraschung. Nach dem Grand Prix am Donnerstag gewann Isabell Werth (GER) heute Abend unter Flutlicht auf Warum nicht auch den Grand Prix Spècial der so genannten CDI-Tour.
Mit seinem Siegerpferd startete er schon bei den Olympischen Spielen in Athen, für Hongkong kommt der 13-Jährige jedoch nicht in Frage.
Mit 78.64 Prozent setzte sie sich deutlich an die Spitze. Angekündigt wurde sie als Reiterin, die 25 Medaillen, davon 20 goldene, erritten hat.
Noch eins drauf setzte Christian Ahlmann im Preis der AachenMünchener beim CHIO Aachen 2008.
Das besondere Reglement beim Preis des Dubai Equestrian Club, Best of Champions machte es möglich. Die Neuauflage des Stechens der FEI Weltreiterspiele Aachen 2006.
Michael Brauchle war es, der sich im Wohnwelt Pallen Marathon, der Geländeprüfung für Vierspänner, ganz nach vorne fuhr. Der 28-Jährige Student aus Lauchheim ist Mitglied der deutschen Perspektivgruppe und hat das Fahren quasi in die Wiege gelegt bekommen.
Sie kam, sah und siegte. Als erste Starterin ritt Laura Kraut in den Parcours und verbuchte beim Miele-Preis, einen Progressiv-Springen mit Joker, die Höchstpunktzahl 65 in 61,65 Sekunden.
Mit gemischten Gefühlen reagierte Anky van Grunsven auf ihren Sieg mit IPS Painted Black im Philips-Preis, Grand Prix Kür CDI. 76.8 Prozent erhielt die Olympiasiegerin auf dem elfjährigen KWPN-Hengst Painted Black von Gribaldi-Ferro.
Sprunggewaltig wie sein Vater Danny Boy machte seinem Vater Clinton - der 2005 unter Dirk Demeersman (Belgien) u. a. Zweiter im Großen Preis von Aachen war - alle Ehre.
Für viele Reiter, die nicht für den ROLEX Grand Prix, den Großen Preis von Aachen, qualifiziert waren, war es die letzte Chance, sich am zehnten Turniertag noch in die Siegerliste einzutragen.
Ganz knapp verpasste Michael Brauchle (GER) seinen zweiten Sieg bei seiner ersten CHIO-Teilnahme - und das mit 18 Jahren.
Ihre Leistung wird schon fast unheimlich. Isabell Werth blieb beim CHIO Aachen 2008, ungeschlagen und siegte auch im Deutsche Bank Preis, Großer Dressurpreis von Aachen in der Grand Prix Kür auf Satchmo.
Insgesamt elf Mal hatte der Niederländer Ijsbrand Chardon die Kombinierte Wertung im Fahren, den Preis der Familie Richard Talbot, gewonnen.
Die Letzten werden die Ersten sein. Das galt auch im ROLEX Grand Prix, Großer Preis von Aachen. Als letzter Reiter ritt der Niederländer Albert Zoer ins Stechen ein und schlug den bis dato führenden Ludger Beerbaum mit vier Hundertstel Sekunden.
Es ist ein Preis, bei dem weniger die sportliche Leistung als die Beliebtheit und die Ausstrahlung der Sportler zählen.
Vier Hundertstelsekunden fehlten Ludger Beerbaum zum vierten Triumph beim ROLEX Grand Prix, Großer Preis von Aachen.
Im Anschluss an die letzte Olympia-Sichtung im Rahmen des CHIO Aachen hat das Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei die deutsche Reit-Nationalmannschaft für die Olympischen Spiele aufgestellt.
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