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CHIO Aachen 2007

Das Weltfest des Pferdesports 2007 war in jeglicher Hinsicht ein absoluter Rekord und da sind die vergangenen Tage mehr als nur die Vergangenheit. Das war das CHIO Aachen2007.

Höhepunkte des Tages waren der Lambertz Nationenpreis Dressur, der als Sieger Deutschland vor den Niederlanden und Schweden sah, sowie der noch laufende Mercedes-Benz Nationenpreis Springen, Bestandteil der Samsung Super League.
Die Voltigierprüfungen beginnen am Freitag, 6. Juli 2007, um 15 Uhr mit dem Einzelvoltigieren der Damen - Technik. Anschließend folgt um 16 Uhr das Einzelvoltigieren Herren - Technik.
Zehn Nationen gehen in der Vielseitigkeit an den Start. Am morgigen Freitag findet morgens die Dressur statt, abends ab 17.30 Uhr startet die Teilprüfung Springen im DHL-Preis, der im Springstadion stattfindet.
Bei der WM in Aachen im vergangenen Jahr gewann Zara Phillips Einzelgold. Jetzt ist die Enkelin der britischen Queen zurück in der Soers, um auch beim CHIO Aachen erstmals in der Vielseitigkeit zu starten.
Sieben Jahre ist sie alt, stammt aus Westfalen und ließ die Konkurrenz im Sparkassen Youngsters Cup beim Weltfest des Pferdesports, CHIO Aachen 2007, hinter sich.
Deutschland hat seinen ersten Sieg in einer Dressurprüfung beim Weltfest des Pferdesports, CHIO Aachen 2007, errungen.
Die erste Fahrprüfung beim Weltfest des Pferdesports, CHIO Aachen 2007, geht an das niederländische Nachbarland: Der Vize-Weltmeister von Aachen 2006, Ijsbrand Chardon, gewinnt mit 68,8 Prozent den TIME-SHUTTLE-Preis.
Insgesamt sieben Reiter des 50-köpfigen Starterfelds zogen ins Stechen ein. Nur drei Reiter blieben fehlerfrei und auch ein norwegischer Sieg war der skandinavischen Nation nicht vergönnt.
"Petrus war leider nicht auf unserer Seite. Aber trotz der äußeren Umstände war ich zufrieden, ich hatte ein sehr harmonisches Gefühl und Donatha hat super mit gemacht", äußerte sich Ellen Schulten-Baumer nach der Prüfung.
Der Preis des Kreises Aachen in Memoriam Landrat Hermann-Josef Pütz wird als Springprüfung mit einem Umlauf und Siegerrunde ausgetragen. Für die Siegerrunde qualifizierten sich die besten 18 Starter aus dem Umlauf.
Natürlich waren die Wetterbedingungen nicht ideal, aber der Boden war absolut genial. Ich denke, in keinem anderen Stadion der Welt hätte man bei diesem Regen überhaupt starten können.
Im freien Training am Montag machte der starke Augustin noch viel Rambazamba im Viereck. Heute präsentierte er sich wieder von seiner besten Seite und Victoria Max-Theurer konnte nur noch strahlen.
Fahrer aus neun Nationen - die weiteste Anreise hatten wohl die Australier - werden im Nationenpreis des Vierspänner-Fahrens an den Start gehen.
Der STAWAG-Preis ist eine der Qualifikationsprüfungen für den am Samstag um 12.30 Uhr stattfindenden Preis der AachenMünchener, eine Springprüfung mit zwei Umläufen und Siegerrunde.
Damit wird es in der Kür wohl zum direkten Aufeinandertreffen der beiden 2006-er Weltmeister, Anky van Grunsven und Isabell Werth kommen.
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