338.500 Zuschauer besuchten den CHIO Aachen 2007
338.500 Zuschauer an den sechs Turniertagen sind trotzdem ein Rekordergebnis, auch wenn es sich nicht mit früheren CHIO vergleichen lässt.
"Es geht nicht um Rekorde, es geht uns um Qualität", betonte Baron Wolf von Buchholtz, Sportreferent des Aachen-Laurensberger Rennvereins (ALRV), in seiner Bilanz. 338.500 Zuschauer an den sechs Turniertagen sind trotzdem ein Rekordergebnis, auch wenn es sich nicht mit früheren CHIO vergleichen lässt. Denn einerseits sind mit der Vielseitigkeit und dem Voltigieren zwei weitere Disziplinen hinzu gekommen, andererseits gab es in diesem Jahr keine Veranstaltung "Pferd und Symphonie" sowie wegen der Schulferien keinen Jugendtag beim Weltfest des Pferdesports, CHIO Aachen 2007.
Das Fazit fällt beinahe rundum positiv aus. "Nur das Wetter von Dienstag bis Freitag müssen wir im kommenden Jahr ändern", hatte Turnierdirektor Frank Kemperman seinen Sinn für Humor nicht verloren. "Wir werden uns nach dem Turnier in Ruhe zusammensetzen und Bilanz ziehen, aber die Reaktionen der Reiter und Zuschauer über die beiden zusätzlichen Disziplinen sowie die neuen Flutlicht-Veranstaltungen sind durchweg sehr positiv. Wir haben viele Anregungen aufgenommen und werden sie analysieren. Einige Überlegungen werden wir bezüglich des Ablaufs anstrengen. Im Großen und Ganzen lief es sehr gut, und unser erstes Resümee fällt sehr positiv aus. Jetzt geht es nur noch um die Feinabstimmung."

