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CHIO Aachen
Weltfest des Pferdesports 2007 0490
CHIO Aachen 2007 Jump and Rail 0052
Spitzen-Stimmung beim Jump & Rail
Der Deutsche Bahn-Preis, Jump & Rail, besteht aus einem Parcours mit acht Hindernissen. Anschließend springen die Reiter von ihrem Pferd ab und drehen auf der bereit stehenden Kutsche eine Runde durch sieben Kegelhindernisse.
"Mein Puls rast immer noch, das ist wie beim Achterbahnfahren. Ich habe geradezu einen Adrenalinschock, aber das Gejage hier liegt mir wohl", strahlte der 20-jährige Aachener Thomas Weinberg nach rasanten Runden auf seinem Pferd Gavio und dem Vierspänner des Schweizers Werner Ulrich. Der Deutsche Bahn-Preis, Jump & Rail, besteht aus einem Parcours mit acht Hindernissen. Anschließend springen die Reiter von ihrem Pferd ab und drehen auf der bereit stehenden Kutsche eine Runde durch sieben Kegelhindernisse. Insgesamt 120.10 Sekunden brauchten Weinberg und Ulrich im Haupstadion, während die begeisterten Zuschauer die Gespanne lautstark anfeuerten. Die Prüfung, ein Stimmungsgarant beim Weltfest des Pferdesports, CHIO 2007, sah den Briten John Whitaker mit Hugo du Heup und dem Gespann des Niederländers Koos de Ronde mit 123.88 Sekunden auf Platz zwei vor dem Norweger Tony Andre Hansen mit Ecu de Mieukestelt und dem Viererzug des Franzosen Benjamin Aillaud in 124.06 Sekunden. Auf den vierten Platz kam Jessica Kürten mit ihrem Hengst Castle Forbes Vivaldo van het Costersvel und dem Gespann des Schweizers Daniel Würgler in 135.72 Sekunden. "Die ersten paar Hindernisse hatte ich etwas Angst gehabt, weil die Runden hier wirklich rasant sind. Aber dann machte es einen Riesenspaß", strahlte die in Hünxe lebende Irin. 
