Gleich drei Sieger beim Six-Bars-Springen
Zwei Meter maßen die gewaltigen Steilsprünge. Die drei Vierbeiner blieben auch im vierten Stechen des Six-Bars-Springen beim Weltfest des Pferdesports, CHIO Aachen 2007, fehlerfrei.
Zwei Meter maßen die gewaltigen Steilsprünge: Und doch sahen die Sprünge von Argelith Ghia, Montender und Russel locker aus. Die drei Vierbeiner blieben auch im vierten Stechen des Six-Bars-Springen beim Weltfest des Pferdesports, CHIO Aachen 2007, fehlerfrei. Somit teilten sich ihre Reiter Eva Bitter (Münster), Marco Kutscher (Riesenbeck) und Nick Skelton (Großbritannien) den Sieg im Miele-Preis. Erwischt hatte es in dieser Runde dagegen den Norweger Tony André Hansen auf Brokers Rhani de Puuvil erwischt, der einen Abwurf verbuchte. Der Schwede Rolf-Göran Bengtson, der in Runde 3 ebenfalls locker fehlerfrei geblieben war, hatte zur Schonung seines Pferdes Cuauhtemoc La Silla verzichtet. Lokalmatador Thomas Weinberg (Kohlscheid) zeigte auf dem erst achtjährigen Escobar dagegen drei tolle Runden, ehe es ihn im dritten Stechen an einem Sprung doch noch erwischte. Der 20-Jährige teilte sich Rang 6 mit dem Norweger Geir Gulliksen, der Cattani gesattelt hatte.
Auf dieser Seite finden Sie die Ergebnisse des CHIO Aachen 2007 in allen Disziplinen übersichtlich zusammengestellt.
Zum 25. Mal und zum zweiten Mal in Folge wurde das deutsche Team Sieger im Mercedes-Benz-Nationenpreis, einem der Höhepunkte der Samsung Super League.
Ludger Beerbaum hätte sich für seinen 100. Nationenpreis keine schöneren Rahmen als hier in Aachen für das Jubiläum wünschen können.
Es sind die jüngsten Springreiter, die hier ihren großen Auftritt beim Weltfest des Pferdesports, CHIO Aachen 2007, haben.
Die stets fröhliche und strahlende Irin hatte vorgelegt, musste aber noch bei den Ritten einiger Reiterkollegen zittern. Vor allem Ludger Beerbaum zeigte von der ersten Sekunde an, dass er diese Prüfung auf dem zehnjährigen Enorm gewinnen wollte.
Der Preis des Dubai Equestrian Club, Best of Champions, führte über 375 Meter und ließ als Starter nur vier qualifizierte Reiter zu. Großer Triumph für Weltmeister Jos Lansink in der Soers.
In dieser Prüfung konnten die Reiter Punkte für einen Startplatz im ROLEX Grand Prix, der Große Preis von Aachen, am Sonntagnachmittag sammeln.
Der Deutsche Bahn-Preis, Jump & Rail, besteht aus einem Parcours mit acht Hindernissen. Anschließend springen die Reiter von ihrem Pferd ab und drehen auf der bereit stehenden Kutsche eine Runde durch sieben Kegelhindernisse.
Sieben Jahre ist sie alt, stammt aus Westfalen und ließ die Konkurrenz im Sparkassen Youngsters Cup beim Weltfest des Pferdesports, CHIO Aachen 2007, hinter sich.
Insgesamt sieben Reiter des 50-köpfigen Starterfelds zogen ins Stechen ein. Nur drei Reiter blieben fehlerfrei und auch ein norwegischer Sieg war der skandinavischen Nation nicht vergönnt.
Der Preis des Kreises Aachen in Memoriam Landrat Hermann-Josef Pütz wird als Springprüfung mit einem Umlauf und Siegerrunde ausgetragen. Für die Siegerrunde qualifizierten sich die besten 18 Starter aus dem Umlauf.