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13-jähriger Belgier vorne bei den Ponyreitern

Es sind die jüngsten Springreiter, die hier ihren großen Auftritt beim Weltfest des Pferdesports, CHIO Aachen 2007, haben.

Nicola Philippaerts und Ella / Bild CHIO AachenEs sind die jüngsten Springreiter, die hier ihren großen Auftritt beim Weltfest des Pferdesports, CHIO Aachen 2007, haben: Im Preis der PROVINZIAL, Die Versicherung der Sparkassen, setzte sich der 13-jährige Belgier Nicola Philippaerts nach vorne und hängte damit seinen Bruder Olivier um einen Platz ab. Die beiden Brüder sind Söhne des vierfachen Olympiareiters Ludo Philippaerts - der Belgier gelangte auf den Weltreiterspielen in Aachen 2006 auf Rang neun. "Hier zu reiten war ganz toll, so viele Leute! Vorher war ich sehr aufgeregt", gestand Nicola, der die Ponystute Ella gesattelt hatte. Fehlerfrei in 31.21 Sekunden fegte der 13-Jährige durch den Parcours - sein Bruder Olivier ritt in 33.81 Sekunden durch den Parcours. Beste deutsche Starterin war Carina Schoofs auf Macency M, deren Ergebnis 34.68 Sekunden betrug.
Auf dieser Seite finden Sie die Ergebnisse des CHIO Aachen 2007 in allen Disziplinen übersichtlich zusammengestellt.
Zwei Meter maßen die gewaltigen Steilsprünge. Die drei Vierbeiner blieben auch im vierten Stechen des Six-Bars-Springen beim Weltfest des Pferdesports, CHIO Aachen 2007, fehlerfrei.
Zum 25. Mal und zum zweiten Mal in Folge wurde das deutsche Team Sieger im Mercedes-Benz-Nationenpreis, einem der Höhepunkte der Samsung Super League.
Ludger Beerbaum hätte sich für seinen 100. Nationenpreis keine schöneren Rahmen als hier in Aachen für das Jubiläum wünschen können.
Die stets fröhliche und strahlende Irin hatte vorgelegt, musste aber noch bei den Ritten einiger Reiterkollegen zittern. Vor allem Ludger Beerbaum zeigte von der ersten Sekunde an, dass er diese Prüfung auf dem zehnjährigen Enorm gewinnen wollte.
Der Preis des Dubai Equestrian Club, Best of Champions, führte über 375 Meter und ließ als Starter nur vier qualifizierte Reiter zu. Großer Triumph für Weltmeister Jos Lansink in der Soers.
In dieser Prüfung konnten die Reiter Punkte für einen Startplatz im ROLEX Grand Prix, der Große Preis von Aachen, am Sonntagnachmittag sammeln.
Der Deutsche Bahn-Preis, Jump & Rail, besteht aus einem Parcours mit acht Hindernissen. Anschließend springen die Reiter von ihrem Pferd ab und drehen auf der bereit stehenden Kutsche eine Runde durch sieben Kegelhindernisse.
Sieben Jahre ist sie alt, stammt aus Westfalen und ließ die Konkurrenz im Sparkassen Youngsters Cup beim Weltfest des Pferdesports, CHIO Aachen 2007, hinter sich.
Insgesamt sieben Reiter des 50-köpfigen Starterfelds zogen ins Stechen ein. Nur drei Reiter blieben fehlerfrei und auch ein norwegischer Sieg war der skandinavischen Nation nicht vergönnt.
Der Preis des Kreises Aachen in Memoriam Landrat Hermann-Josef Pütz wird als Springprüfung mit einem Umlauf und Siegerrunde ausgetragen. Für die Siegerrunde qualifizierten sich die besten 18 Starter aus dem Umlauf.
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