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Ijsbrand Chardon siegt vor Christoph Sandmann

Die erste Fahrprüfung beim Weltfest des Pferdesports, CHIO Aachen 2007, geht an das niederländische Nachbarland: Der Vize-Weltmeister von Aachen 2006, Ijsbrand Chardon, gewinnt mit 68,8 Prozent den TIME-SHUTTLE-Preis.

Ijsbrand Chardon / Bild CHIO AachenDie erste Fahrprüfung beim Weltfest des Pferdesports, CHIO Aachen 2007, geht an das niederländische Nachbarland: Der Vize-Weltmeister von Aachen 2006, Ijsbrand Chardon, gewinnt mit 68,8 Prozent den TIME-SHUTTLE-Preis. Der Abstand zum Zweitplatzierten war dabei denkbar knapp und betrug nur 0.1 Prozent. "Durch das Wetter hatte hier jeder schwierige Bedingungen vorgefunden. Doch unter diesen Umständen war ich mit der Leistung meiner Pferde sehr zufrieden", sagte Chardon. Der vierfache Familienvater hatte seine Pferde Argus, Camacho, Tomasson D und Zidane angespannt. Der 46-Jährige holte sich 1988 in Apeldoorn, 1992 in Riesenbeck und 2002 in Jerez de la Frontera den Weltmeisterschafts-Titel. 19-mal war der in Den Hoorn lebende Fahrer niederländischer Meister.

  
Platz zwei ging an den Deutschen Christoph Sandmann, der 68.7 Prozent erzielte. Der aus Laehden stammende 40-jährige Speditionskaufmann setzt in Aachen seine Pferde Dinard, Erwood, Smash und Haut Marnais ein. Sandmann zählte 1992, 1994 und 2006 zum Gold gewinnenden WM-Team, holte 2006 WM-Einzelbronze in Aachen und war 2002 Einzel-Vize-Weltmeister, außerdem holte er dreimal den Titel des Deutschen Meisters. Auf den dritten Platz fuhr der Schweizer Werner Ulrich mit 68 Prozent. Insgesamt gingen 23 Vierspänner-Fahrer aus neun Nationen im Fahrstadion an den Start.

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