Begeisterte Zuschauer bei der Eröffnungsfeier auf dem Marktplatz
Das Land der iberischen Halbinsel ist das sechste Partnerland, das die Aachener Soers mit ihren landestypischen Eigenheiten verzaubert. Premiere hat dabei der Auftritt der Escola Portuguesa de Arte Equestre, die portugiesische Reitschule.
Als die Reiter der traditionsreichen Escola Portuguesa ihre temperamentvollen Lusitanos trotz des nassen Bodens passagieren ließen, gab es für das Aachener Publikum kein Halten mehr: Begeistert klatschten die Zuschauer auf dem Marktplatz und forderten die Reiter sogar zu einer Levade heraus. "Wir sind sehr froh, Portugal als Partnerland zu begrüßen", formulierte Klaus Pavel, Präsident des Aachen-Laurensberger Rennvereins, seine Grußworte an die Gäste beim Weltfest des Pferdesports, dem CHIO Aachen.
Das Land der iberischen Halbinsel ist das sechste Partnerland, das die Aachener Soers mit ihren landestypischen Eigenheiten verzaubert. Premiere hat dabei der Auftritt der Escola Portuguesa de Arte Equestre, die portugiesische Reitschule: Erstmals zeigen sie ihr Können auf deutschem Boden. Angeführt wurde die Parade auf dem Marktplatz von den Aachener Stadtreitern, gefolgt von Reitern, die mit ihren Flaggen stellvertretend einige der insgesamt 23 beim CHIO vertretenen Nationen symbolisierten. Erstmals in der Soers sind in diesem Jahr Kroatien und die Tschechei, die zwei Voltigierer nach Aachen schicken.
Und als zwischenzeitlich ein paar Sonnenstrahlen den Marktplatz erhellten, betonte Klaus Pavel, dass er sich am meisten auf das schöne Wetter in der Soers freue. Doch wer das Turnier kennt, weiß, dass der CHIO zu allen Wetterlagen eine ganz eigene Faszination ausübt.

