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CSIO Falsterbo: Nur Platz acht für deutsche Springreiter im Nationenpreis

Die deutschen Springreiter haben den Nationenpreis im schwedischen Falsterbo auf Platz acht beendet. Nach ihrem erfolgreichen zweiten Platz beim CHIO Aachen mussten sie jetzt beim Meydan FEI Nations Cup einen Rückschlag hinnehmen.

  
Marco Kutscher (1. Umlauf acht Strafpunkte/2. Umlauf fünf Strafpunkte) mit Cash, Alois Pollmann-Schweckhorst (8/8) mit Chacco-Blue, Thomas Mühlbauer (0/4) mit Asti Spumante und Philipp Weishaupt (9/4) mit Souvenir kassierten in den beiden Umläufen insgesamt 29 Strafpunkte (16/13), eindeutig zu viele Fehler, um ein entscheidendes Wort bei der Vergabe der Spitzenplätze mitsprechen zu können. Besser machten es die Irländer, die sich mit insgesamt neun Strafpunkten den Sieg sicherten. Noch in Runde eins hatten die Iren mit neun Strafpunkten genauso viele Fehler auf dem Konto wie das am Ende zweitplatzierte Team des Gastgebers (14). Im Gegensatz zu den Schweden, die in Umlauf zwei weitere fünf Strafpunkte sammelten, blieben gleich drei irische Reiter ohne Fehler. Den dritten Platz teilten sich mit jeweils 17 Strafpunkten die Equipen Schweiz und Frankreich.

Vor den noch ausstehenden Stationen in Hickstead und Dublin hat das deutsche Team in der Zwischenwertung der Nationenpreisserie wichtige Punkte auf die Spitzenplätze verloren und ist vom vorübergehenden dritten Platz auf Rang fünf abgerutscht (26 Punkte). In Führung liegt Frankreich (36,5) vor den USA (36) und der Schweiz (28,5).
Nur zwei Tage nach dem enttäuschenden achten Platz der deutschen Springreiter im Nationenpreis beim internationalen Reitturnier im schwedischen Falsterbo, hat der Riesenbecker Philipp Weishaupt die sportliche Antwort gegeben.

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