Burgpokal Cappeln 2010: Christoph Koschel und Dancing Dynamite setzen sich durch
Mit 71,81 Prozent gewann Christoph Koschel beim Fest der Dressur in Cappeln mit dem 9jährigen Hengst Dancing Dynamite (Don Bredo x Fidermark) die Qualifikation zum NÜRNBERGER BURG-POKAL.
Frage: Mit ihrem Sieg in Cappeln haben sie mit Dancing Dynamite das erklärte Saisonziel erreicht. Was sagen sie dazu ?Christoph Koschel und Dancing Dynamite setzen sich in Cappeln durch
Cappeln. Mit 71,81 Prozent gewann Christoph Koschel beim Fest der Dressur in Cappeln mit dem 9jährigen Hengst Dancing Dynamite (Don Bredo x Fidermark) die Qualifikation zum NÜRNBERGER BURG-POKAL.
Frage: Mit ihrem Sieg in Cappeln haben sie mit Dancing Dynamite das erklärte Saisonziel erreicht. Was sagen sie dazu ?
Christoph Koschel: Abgesehen von den Bocksprüngen beim Einreiten bin ich hoch zufrieden. Dancing Dynamite hat gerade in Sachen Leistungsbereitschaft und Konzentration alles gezeigt. Es ist für uns natürlich ein Riesenerfolg. Deutlich erkennbar war neben seinem Potential auch einmal mehr seine Leistungsbereitschaft.
Frage: Wie sah der bisherige sportliche Werdegang aus ?
Christoph Koschel: Ich reite ihn jetzt seit knapp einem Jahr und wir waren in zahlreichen Wettbewerben der schweren Klasse erfolgreich. Allerdings hat er in jungen Jahren schon zahlreiche Erfolge erzielt. 2003 war er Siegerhengst der NRW-Körung, 2004 Gewinner des Westfallen Wappen bei den Reitpferden sowie 2007+2007 für das Bundeschampionat qualifiziert. In der aktuellen Zuchtwertschätzung liegt er an sechster Stelle und er gibt sein Leistungsvermögen an seine Nachkommen weiter.
Frage: Welche Bedeutung hat für sie der NÜRNBERGER BURG-POKAL ?
Christoph Koschel: Eine sehr große Bedeutung. Ich war mit 15 Jahren 1992 im ersten Finale dabei. Es war ein unbeschreibliches Erlebnis. Mit Dancing Dynamite wird es mein fünfter Finalstart sein und für uns Reiter ist diese Serie einfach ein Highlight. Ich freu mich auf die Frankfurter Festhalle.
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