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RIDERS TOUR in Hannover

Drangvolle Enge unter den Top-Ten der RIDERS TOUR nach bislang vier Stationen und gleich zwei Favoriten auf dem ersten Platz. In dieser Konstellation geht die internationale Serie zur fünften Etappe bei den GERMAN CLASSICS in Hannover vom 22. bis 25. Oktober.

  
Wie auch immer man rechnet – einen kleinen Vorteil haben bisher erst Gilbert Böckmann aus Lastrup und Marcus Ehning aus Borken mit 33 Punkten auf Position eins, aber schon die vierte Etappe in Paderborn zeigte, dass der Erfolg eine fragile Angelegenheit ist. Weder die Nummer eins der Weltrangliste – Ehning – noch der 187. der Weltrangliste – Böckmann – vermochten in Paderborn ihr Punktekonto auszubauen. Kann vorkommen, erhöht jedoch den Druck für die verbleibenden zwei Etappen. Zusätzlich haben sich Kandidaten nach vorne gearbeitet, denen man mit Fug und Recht zutrauen darf, dass sie auch in Hannover keinen Punkt „liegenlassen“ wollen: Ludger Beerbaum (Riesenbeck) zum Beispiel, der mit 19 Punkten auf Rang sechs liegt und die RIDERS TOUR bereits drei Mal gewinnen konnte, oder auch Marco Kutscher (Riesenbeck), der bereits ankündigte, er wolle in Hannover und München dabei sein.

„Selbstverständlich werde ich in Hannover reiten,“ unterstreicht auch Gilbert Böckmann seine Ambitionen und Marcus Ehning will das internationale Spitzenereignis in Niedersachsen ebenfalls ansteuern. Der Westfale gewann 2007 den Hannover Grand Prix mit seinem Oldenburger Hengst Sandro Boy.


Das aktuelle Ranking der RIDERS TOUR nach vier von sechs Stationen:

1. Gilbert Böckmann (Deutschland); Punkte: 33

1. Marcus Ehning (Deutschland) Punkte: 33

3. Julia Kayser (Österreich) Punkte: 22

4. Santiago Lambre (Mexico) Punkte: 20

4. Thomas Kleis (Deutschland) Punkte: 20

6. Ludger Beerbaum (Deutschland) Punkte: 19

7. Christian Ahlmann (Deutschland) Punkte: 17

7. Jeroen Dubbeldam (Niederlande) Punkte: 17

7. Marco Kutscher (Deutschland) Punkte: 17

7. Matthias Granzow (Deutschland) Punkte: 17
Nach einem spannenden Stechen hat Christian Ahlmann mit dem neunjährigen Hengst Taloubet Z den Großen Preis von Hannover gewonnen. Auf Platz zwei kam Ludger Beerbaum mit Gotha, den dritten Rang belegte der Schwede Rolf-Göran Bengtsson mit Ninja la Silla.

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