Eine phantastische EM
Mit den 9.000 Zuschauern des großen Gala-Abends am Samstag kamen schon vor dem entscheidenden Einzelfinale am Sonntag insgesamt 46.500 Besucher.
„Das war eine wunderbare EM, bei der von A bis Z alles gestimmt hat!“ Peter Hofmann, Präsident des Organisationskomitees der FEI Europameisterschaft der Springreiter, strahlt am Finaltag beste Laune aus. „Dieses Championat hat erneut Maßstäbe gesetzt – auch hinsichtlich des Rahmenprogramms.“ Was Hofmann ganz besonders wichtig ist: „Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die im Vorfeld und während der Veranstaltung im Einsatz waren, haben einen Super-Job gemacht und dazu beigetragen, das es eine phantastische EM war. Dafür danke ich allen ganz herzlich.“
Mit den 9.000 Zuschauern des großen Gala-Abends am Samstag kamen schon vor dem entscheidenden Einzelfinale am Sonntag insgesamt 46.500 Besucher, „wenn jetzt heute die Tribünen noch einmal sehr gut besetzt sind, übertreffen wir die Marke von
mehr als 50.000 Zuschauern, die wir uns als Ziel gesteckt hatten, deutlich.“ Die Investition in den Boden des MVV-Reitstadions, so Hofmann, „war absolut richtig, denn alle Reiter hatten hier hervorragende sportliche Bedingungen, und die Pferde sind gesprungen wie auf dem Trampolin“. Großes Lob zollte der Präsident des Reiter-Verein Mannheim auch Parcours-Chefin Christa Jung: „Sie hat wirklich hervorragende Bahnen gebaut. Und wenn wir die Punktabstände in der Gesamtwertung der Einzel-EM betrachten, steht fest, dass wir eine denkbar spannende Entscheidung erleben.“ Für Sonntag, den Schlusstag der EM, ist Peter Hofmann also zuversichtlich: „Das wird ein super Finale – ich freue mich darauf!“
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Neue Europameisterin der Springreiter ist Meredith Michaels-Beerbaum mit Shutterfly. Bei der EM in Mannheim behielt die 37-Jährige, die nach den drei Umläufen der beiden ersten Wertungsprüfungen an dritter Stelle lag, eiserne Nerven.
Neuer Mannschaftseuropameister der Springreiter wurde in Mannheim das Team der Niederlande.