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Fall Christian Ahlmann: FEI-Tribunal verhängt viermonatige Sperre

Springreiter Christian Ahlmann (GER) darf für die Dauer von vier Monaten nicht an Turnieren teilnehmen. Das entschied heute das Tribunal der Internationalen Reiterlichen Vereinigung (FEI) in Lausanne, das die Sperre gegen Ahlmann verhängte.

  
"Wir haben das Urteil zur Kenntnis genommen und werden die Urteilsbegründung jetzt genau prüfen", kommentierte Dr. Hanfried Haring, Generalsekretär der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), die Entscheidung des FEI-Tribunals.

Christian Ahlmanns Pferd Cöster wurde nach der ersten Nationenpreisrunde bei den Olympischen Spielen in Hongkong positiv auf die im Wettkampf verbotene Substanz Capsaicin getestet. Seit der Bekanntgabe der Testergebnisse am 21. August ist der Reiter von allen Turnieren suspendiert. Der Antrag des Springreiters auf Erlass einer einstweiligen Verfügung gegen die FEI auf Aufhebung der vorläufigen Suspendierung wurde am 16. Oktober vom Landgericht Dortmund zurückgewiesen.

Die Zeit der vorläufigen Suspendierung wird auf die Sperre angerechnet. Damit bleibt Ahlmann bis zum 18. Dezember gesperrt.

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Springreiter Christian Ahlmann bleibt bis zur Tribunalentscheidung der Internationalen Reiterlichen Vereinigung (FEI) vorläufig gesperrt.
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