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CDIO Rotterdam: Deutsches Dressurteam auf Platz drei im Nationenpreis

Eine Woche vor dem Beginn des CHIO Aachen, zugleich die entscheidende Sichtung für die Olympischen Spiele in Hongkong, haben sich viele Dressurreiter einer letzten Formüberprüfung beim CDIO im niederländischen Rotterdam unterzogen.

  
Auf dem Programm stand unter anderem der Nationenpreis Dressur, an dem sechs Nationen teilgenommen haben. Nicht zu schlagen waren die Gastgeber, die mit deutlichem Abstand (73,222 Prozent) die Länderwertung für sich entscheiden konnten.

Platz zwei hinter der niederländischen Equipe belegte das Team aus Großbritannien mit 68,430 Prozent. In Abwesenheit der deutschen Championatskaderreiter sicherte sich Deutschland den dritten Platz und erhielt 65,542 Prozent. Für Deutschland gingen an den Start: Sabine Becker (Recklinghausen/65,042 Prozent) mit Lamarc WRT, Alexandra Bimschas (Boostedt/65,542) mit Wito Corleone und Falk Rosenbauer (Boostedt/66,042) mit Jamiro Rosso.
Der Riesenbecker Marco Kutscher hat im Großen Preis im niederländischen Rotterdam den zweiten Platz belegt. Mit Cornet Obolensky knüpfte er an den guten Auftritt im Nationenpreis zwei Tage zuvor an und musste nur den siegenden Niederländer Albert Zoer mit Sam passieren lassen.

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