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CSIO-P in Fontainebleau: Kopf-an-Kopf zum Silberplatz

Beim internationalen offiziellen Ponyspringturnier in Fontainebleau (FRA) lieferte sich das deutsche Team im Nationenpreis ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit den Gastgebern.

  
Erst im Stechen setzten sich die französischen Ponyreiter mit vier Fehlern und insgesamt 138,39 Sekunden knapp vor ihre deutschen Kollegen (acht Fehler und 139,37 Sekunden). "Wir hatten in den beiden Tagen zuvor zwar einige Platzierungen erreicht, aber noch nichts Bahnbrechendes", kommentierte  Bundestrainer Peter Teeuwen. "Aber mit den Leistungen unserer Reiter im Nationenpreis bin ich sehr zufrieden. So wie geritten wurde und wie die Ponys in Schuss sind, gucke ich sehr zuversichtlich in die Zukunft." Nach beiden Umläufen im Nationenpreis lagen beide Mannschaften mit je vier Fehlerpunkten gleichauf. Zum deutschen Silberteam gehörten Laura Klaphake (Steinfeld) auf Jerome, Miriam Zell (Schermbeck) auf Wombel, Lea Clausen (Mildstedt) auf Celina und Maurice Tebbel (Emsbüren) auf Giovanni. Maurice, der Hahn im Team, blieb in beiden Umläufen und im Stechen fehlerfrei und lieferte damit das beste Ergebnis. Lea musste nur im Stechen einen Abwurf hinnehmen, Laura hatte im ersten Umlauf und im Stechen jeweils einen Fehler, bei Miriam waren es ein Abwurf im ersten Umlauf und je zwei im zweiten und im Stechen.

Dritter wurde das Team aus Irland vor den Ponyreitern aus Schweden.
Das war ein Sieg mit Ansage. Ponyreiter Maurice Tebbel (GER) und Giovanni lieferten den einzigen fehlerfreien Ritt im Großen Preis von Fontainebleau.

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