CSIO Athen: Deutsche Springreiterequipe auf Platz drei im Nationenpreis
Die deutsche Springreiterequipe belegte unter äußerst schwierigen Rahmenbedingungen im Nationenpreis beim Internationalen Offiziellen Springturnier in der griechischen Hauptstadt Athen den dritten Platz.
Weil das Team aufgrund von Anreiseproblemen erst am späten Donnerstagabend in Athen eintraf, konnten die deutschen Reiter ihre Pferde nicht mehr in den Einlaufprüfungen an das riesige Olympia-Stadion gewöhnen und mussten ohne entsprechende Vorbereitung am Freitag direkt im Nationenpreis starten. Mit insgesamt 44 Strafpunkten nach zwei Umläufen belegte die Mannschaft dennoch den dritten Platz.
Der Sieg ging an die italienische Equipe, die die beiden Runden des Nationenpreises mit insgesamt 16 Strafpunkten beendete. Auf dem zweiten Platz folgte die Mannschaft des Gastgeberlandes Griechenland mit 36 Strafpunkten. Gemeinsam mit der deutschen Mannschaft landete die Türkei auf Platz drei.
Für Deutschland gingen im Nationenpreis von Athen an den Start: Armin Himmelreich (Niederbrechen) mit Vulcain des Lauriers (16 Strafpunkte im ersten und vier Strafpunkte im zweiten Umlauf), Luisa Himmelreich (Niederbrechen) mit Sportsmann (acht und vier Strafpunkte), Ansgar Schmidt (Bannberscheid) mit Union Jack (17 Strafpunkte im ersten Umlauf / im zweiten Umlauf gemäß Regelement nicht gestartet) und Jürgen Süßmann (Kranzberg) mit Ruby Lee (acht und vier Strafpunkte).
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