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CSIO Bratislava: Pech für deutsche Equipe im Nationenpreis

Im Nationenpreis beim Internationalen Offiziellen Springturnier in Bratislave kam die deutsche Springreiterequipe mit insgesamt 44 Strafpunkten nach zwei Umläufen nicht über einen achten Platz unter den 13 teilnehmenden Teams hinaus.

  
Der Sieg ging an die in dieser Saison in Nationenpreisen hoch erfolgreiche französische Mannschaft, die nach zwei Umläufen lediglich vier Strafpunkte auf ihrem Konto hatte. Zweiter wurde die Equipe Finnlands mit neun Strafpunkten. Auf Platz drei folgte das polnische Team.  

Für Deutschland gingen in Bratislava an den Start: Karin Ernsting-Engemann mit Prada (24 Strafpunkte im ersten Umlauf / im zweiten Umlauf regelkonform nicht mehr gestartet), Timo Beck mit Marlin (acht und acht Strafpunkte), Alexander Schill mit Le Bel Oiseau (null und acht Strafpunkte) und Michael Kölz mit Lewinski (vier und 16 Strafpunkte).

Equipechef Lars Meyer zu Bexten gab sich nach dem Nationenpreis unglücklich: "Wir hatten schon großes Pech, dass sich Karins Pferd im ersten Umlauf an einem Hindernis regelrecht fest geguckt hatte und danach der Rhythmus bei dem Paar dahin war. Nach dem ersten Umlauf lagen wir noch auf dem sechsten Platz und hatten uns durchaus Hoffnungen gemacht, uns in der zweiten Runde noch etwas zu steigern. Aber im zweiten Umlauf waren die Strafpunkte in der ganzen Mannschaft sehr gleichmäßig verteilt."
Bester deutscher Reiter im Großen Preis beim Internationalen Offiziellen Springturnier in Bratislava war Michael Kölz.

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