CSIO Gijon: Deutsche Springreitermannschaft wird Zweiter im Nationenpreis
Im Nationenpreis beim Internationalen Offiziellen Springturnier im spanischen Gijon belegte die deutsche Springreitermannschaft mit insgesamt 25 Strafpunkten nach zwei Umläufen gemeinsam mit dem Team Norwegens einen ausgezeichneten zweiten Platz.
Für Deutschland gingen in Gijon an den Start: Mario Stevens mit Mac Kinley (vier Strafpunkte im ersten und vier Strafpunkte im zweiten Umlauf), Felix Hassmann mit Horse Gym's Carefina (in beiden Umläufen jeweils 24 Strafpunkte), Holger Hetzel mit Lanzarote (einen und vier Strafpunkte) und Gilbert Böckmann mit No father's girl (acht und vier Strafpunkte).
Disziplintrainer und Equipechef Heinrich Hermann Engemann zeigte sich im Anschluss an den Nationenpreis über das Ergebnis und die Leistungen der deutschen Reiter sehr zufrieden: "Perspektivgruppenmitglied Felix Hassmann, der in den vergangenen Wochen zahlreiche gute Platzierungen erritt, hatte hier in beiden Runden einfach kein Glück, aber die drei anderen Reiter haben unheimlich gut gekämpft. Dabei war der Parcours schwer genug, was der Umstand anzeigt, dass es lediglich einen Doppelnuller im Nationenpreis gab. Die heftigen Regenfälle machten es den Reitern ebenfalls nicht leichter. Auch das gute Abschneiden von Mario Stevens, der ebenfalls Mitglied der Perspektivgruppe Springen ist, zeigt, dass wir hier auf dem richtigen Weg für die Zukunft sind."

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