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CSIO Linz: Deutsche Nationenpreismannschaft im Pech

Die deutsche Springreitermannschaft endetet, im Nationenpreis beim Internationalen Offiziellen Springturnier im österreichischen Linz, auf einem unglücklichen neunten Platz unter den 14 teilnehmenden Equipen

  
Dabei hatte das Team von Equipechef Sönke Sönksen (Versmold) nach dem ersten Umlauf hinter der britischen Mannschaft noch den zweiten Platz gehalten und konnte sich durchaus Chancen auf den Sieg ausrechnen. Im zweiten Umlauf, in dem gemäß Reglement lediglich drei Reiter pro Mannschaft starten durften, passierte Jan Sprehe (Cloppenburg), dem ersten deutschen Starter, das Pech, dass sein Pferd Paolini gleich am ersten Hindernis zwei Verweigerungen hatte und somit ausschied. Damit war aber zugleich auch das ganze deutsche Team im zweiten Umlauf ausgeschieden.

Der Sieg ging an die Mannschaft Großbritanniens, die nach den beiden Umläufen zwölf Strafpunkte auf ihrem Konto hatte. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Australien mit 16 und Belgien mit 19 Strafpunkten.

Für Deutschland gingen beim Nationenpreis in Linz an den Start: Thomas Weinberg (Herzogenrath) mit Escobar (vier Strafpunkte im ersten Umlauf), Jan Sprehe (Cloppenburg) mit Paolini (vier Strafpunkte im ersten Umlauf / im zweiten Umlauf ausgeschieden), Anna-Maria Jakobs (Diemelstadt) mit Credo (null Strafpunkte im ersten Umlauf) und Sören von Rönne (Neuendeich) mit Ledgepoint (null Strafpunkte im ersten Umlauf).

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