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CSIO Linz 2011: Junges deutsches Team siegt im Nationenpreis

Den Nationenpreis beim Internationalen Offiziellen Springturnier im österreichischen Linz sicherte sich die deutsche Springreitermannschaft unter der Leitung ihres Equipechefs Dietmar Gugler.

  
Mit insgesamt 13 Strafpunkten nach zwei Umläufen sicherte sich das größtenteils noch junge deutsche Team den Sieg.

Auf den Plätzen zwei und drei landeten Belgien mit 16 Strafpunkten und Italien mit 20 Strafpunkten. Insgesamt nahmen 15 Nationalmannschaften an dem Wettbewerb teil

Für Deutschland gingen in Linz an den Start: Jörg Oppermann (Gückingen) mit Che Guevara (ein Strafpunkt im ersten und ein Strafpunkt im zweiten Umlauf), Jan Sprehe (Cloppenburg) mit Paolini (fünf und zwei Strafpunkte), David Will (Pfungstadt) mit Don CeSar (fünf und fünf Strafpunkte) und Jürgen Kraus (Landshut) mit Rahmannshof’s Bogeno (neun und null Strafpunkte).

Equipechef Gugler, der bis zum vergangenen Jahr auch Bundestrainer der Junioren und Jungen Reiter war, freute sich dementsprechend über den Erfolg: „Wir waren ja hier in Linz mit einer recht grünen Truppe am Start, wenn man bedenkt, dass Jörg Oppermann und David Will erstmals an einem Nationenpreis für Deutschland teilnahmen und auch Jan Sprehe erst vier Einsatz zu verzeichnen hatte. Die Jungs haben toll gekämpft und auch das verdiente Glück gehabt. Mit einem Sieg seine Nationenpreiskarriere zu starten ist schon eine tolle Erfahrung.“

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