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CSIO Prag: Frankreich gewinnt den Nationenpreis der Springreiter

Den Nationenpreis der Springreiter beim Internationalen Offiziellen Springturnier in der tschechischen Hauptstadt Prag gewann nach einem Stechen mit den Equipen aus Italien und Großbritannien die französische Mannschaft.

  
Alle drei Teams hatten nach zwei Umläufen jeweils zwölf Strafpunkte auf dem Konto. Im Stechen lieferte der französische Reiter die schnellste fehlerfrei Rund ab, was seiner Mannschaft den Sieg brachte. Auf den Plätzen zwei und drei landeten Italien und Großbritannien mit ebenfalls fehlerfreien, aber langsameren Runden.

Pech hatte die deutsche Mannschaft von Equipechef Lars Meyer zu Bexten. Nach dem ersten Umlauf lag das Team noch auf Rang eins. Da die drei ersten Reiter alle Nullrunden absolviert hatten, musste Schlussreiter Thomas Kleis nicht mehr an den Start gehen. In der zweiten Runde, in der nur drei Reiter pro Mannschaft starten durften, riss sich das Pferd von Hardy Diemer ein Hufeisen ab und kam mit insgesamt vier Abwürfen ins Ziel. Im Gesamtergebnis warf dies die deutsche Mannschaft mit total 20 Strafpunkten auf Platz sechs zurück. Insgesamt waren 16 Teams an den Start gegangen.

Für Deutschland gingen beim Nationenpreis in Prag an den Start: Andre Thieme mit Nacorde (null Strafpunkte im ersten Umlauf / im zweiten Umlauf nicht gestartet), Stefan Abt mit Wandel de L'Loeuf (null und vier Strafpunkte), Hardy Diemer mit Ladykiller (null und 16 Strafpunkte) und Thomas Kleis mit Cousteau (null Strafpunkte im zweiten Umlauf).

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