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CSIO Sopot: Deutsche Springreiterequipe Dritter im Nationenpreis

Die deutsche Springreitermannschaft belegte im Nationenpreis beim Internationalen Offiziellen Springturnier im polnischen Sopot gemeinsam mit der spanischen Equipe mit 16 Strafpunkten nach zwei Umläufen den dritten Platz.

  
Der Sieg ging an das dänische Team, das nach den beiden Umläufen mit der Mannschaft des Gastgeberlandes Polen mit jeweils zehn Strafpunkten gleich lag, aber im daraus notwendig gewordenen Stechen die besseren Karten hatte.  

Für Deutschland gingen in Sopot an den Start: Andre Thieme (Plau) mit Katie riddle (in beiden Umläufen jeweils vier Strafpunkte), Rebecca Golasch (Glandorf) mit Lassen Peak (vier und null Strafpunkte), Tim Rieskamp-Goedeking (Gehrde) mit Daphnee (acht Strafpunkte im ersten Umlauf / im zweiten Umlauf regelbedingt nicht gestartet) und Felix Hassmann (Lienen) mit Horse Gym's Carefina (null und vier Strafpunkte).

Eberhard Seemann (Münster), der in Sopot seine Premiere als Equipechef sah, war dennoch zufrieden: "Leider waren die insgesamt 16 Strafpunkte recht gleichmäßig auf die einzelnen Reiter des Teams verteilt. Sonst wäre vielleicht noch ein etwas besseres Endergebnis möglich gewesen."
Mit einer beeindruckenden Leistungsbilanz beendete die deutsche Springreitermannschaft das Internationale Offizielle Springturnier im polnischen Sopot.

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