CSI Sopot 2010: Deutsche Springreiterequipe gewinnt Nationenpreis
Die deutsche Springreitermannschaft unter Leitung von Equipechef Dietmar Gugler (Pfungstadt) sicherte sich den Nationenpreis beim Internationalen Offiziellen Springturnier im polnischen Sopot.
Mit insgesamt 14 Strafpunkten nach zwei Umläufen lieferte die deutsche Equipe das beste Ergebnis der elf teilnehmenden Mannschaften ab. Zweiter wurde Italien mit 17 Strafpunkten. Auf Platz drei folgte Ungarn mit 26 Strafpunkten.
Für Deutschland gingen in Sopot an den Start: Franz-Josef Dahlmann (Sendenhorst) mit Lifou (null Strafpunkte im ersten und vier Strafpunkte im zweiten Umlauf), Sarah Nagel-Tornau (Attendorn) mit Udarco (vier und einen Strafpunkt), Andre Thieme (Plau) mit Aragon Rouet (neun und einen Strafpunkt) und Felix Hassmann (Lienen), Mitglied der Perspektivgruppe Springen, mit Horse Gym's Lianos (vier Strafpunkte im ersten Umlauf / in der zweiten Runde gemäß Regelement nicht gestartet).
Ursprünglich sollte der Nationenpreis bereits am Freitag ausgetragen werden. Ein schweres Unwetter machte jedoch die Verschiebung auf den Samstag notwendig.
Sarah Nagel-Tornau (GER) beendete als beste deutsche Teilnehmerin den Großen Preis beim Internationalen Offiziellen Springturnier im polnischen Sopot mit einem ausgezeichneten vierten Platz.
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