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CSI Brüssel 2010: Lars Nieberg Dritter im Großen Preis

Der Mannschafts-Olympiasieger von Atlanta und Sydney belegte mit Lord Luis Platz drei und durfte sich dafür über ein vorgezogenes Weihnachtsgeld von 30.000 Euro freuen.

  
Im Stechen, das zehn Paare des Normalumlaufs erreichen konnten, ritt Nieberg seinen Holsteiner Wallach (v. Lasino) in 45,17 Sekunden fehlerfrei ins Ziel. Damit musste sich der 47-Jährige lediglich dem Sieger Gerco Schröder (Niederlande) mit Eurocommerce New Orleans (null Strafpunkte in 44,35 Sekunden) sowie Simon Delestre (Frankreich) mit Couletto (null Strafpunkte in 44,72 Sekunden) geschlagen geben.

Zweitbester Deutscher im Großen Preis war Christian Ahlmann (Marl). Mit Taloubet Z kam der Doppeleuropameister des Jahres 2003, der in der laufenden Weltcup-Saison gleich die beiden ersten Qualifikationsprüfungen in Oslo und Helsinki gewonnen hatte, auf Platz fünf des Großen Preises (vier Strafpunkte im Stechen in 42,43 Sekunden). Dieser Platz bescherte dem 35-Jährigen immerhin noch ein Preisgeld von 16.000 Euro. Auf den Rängen 27 und 29 landeten Marco Kutscher (Riesenbeck) mit Allerdings (acht Strafpunkte im Normalumlauf in 68,49 Sekunden) und Ludger Beerbaum (Riesenbeck) mit Chaman (acht Strafpunkte in 69,52 Sekunden).

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