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CSI Chernyakhovsk 2010: Wulschner und Sloothaak im Großen Preis auf den Spitzenplätzen

Im ehemals ostpreußischen Georgenburg, vor dem Zweiten Weltkrieg eine der wichtigsten Zuchtstätten der Trakehner, sicherte sich Holger Wulschner den Großen Preis und damit eine Siegprämie von 30.000 US-Dollar.

  
Mit der neunjährigen Oldenburger Stute Rabea (v. Landor S) zeigte Holger Wulschner im Stechen, das zehn Teilnehmer des Normalumlaufs erreichten, in 30,59 Sekunden die schnellste fehlerfreie Runde. Platz zwei ging an seinen Landsmann Franke Sloothaak, der seinen Wallach Aquino in 31,10 Sekunden ohne Abwurf ins Ziel brachte. Der 52-Jährige durfte sich dafür über ein Preisgeld von 24.000 US-Dollar freuen.

Dritter wurde Elad Yaniv (Israel), der mit Libberty für seine Nullrunde im Stechen 31,86 Sekunden benötigte. Drittbestes deutsches Paar im Großen Preis waren Martin Haunhorst (Hagen) und Chaleur auf Platz sieben (vier Strafpunkte in 35,55 Sekunden). Holger Wulschner, der Sieger des Großen Preises am Sonntag, war auch in der wichtigsten Springprüfung am Samstag erfolgreich. Mit Aranja belegte er Platz zwei, was ihm zusätzlich 6.000 US-Dollar einbrachte.

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