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CSI Hachenburg 2011: David Will Dritter im Großen Preis

Bester deutscher Teilnehmer im Großen Preis beim Internationalen Springturnier im rheinland-pfälzischen Hachenburg war David Will.

  
Der Schüler von Dietmar Gugler (Pfungstadt), des ehemaligen Bundestrainers der Junioren und Jungen Reiter Springen, belegte mit Don Cesar in der über zwei Umläufe ausgetragen Prüfung einen ausgezeichneten dritten Platz.

Der Sieg ging an den Wahl-Amerikaner Mario Deslauriers. Der gebürtige Kanadier, 1984 mit 19 Jahren jüngster Sieger in einem Finale des Weltcups Springen, blieb mit dem Wallach Urico in beiden Umläufen fehlerfrei und präsentierte mit 42,27 Sekunden in der zweiten Runde die schnellste Zeit. Dafür durfte sich der 46-Jährige über eine Siegprämie von 25.000 Euro freuen.

Zweiter wurde Henrik von Eckermann (Schweden) mit Coupe de Coeur. Auf dem Pferd seines Arbeitgebers Ludger Beerbaum (Riesenbeck) zeigte Eckermann zwei Nullrunden und mit 44,01 Sekunden im zweiten Umlauf die zweitschnellste Zeit. David Will, der in dieser Saison bereits zahlreiche Erfolge erzielen konnte, kam nach einem Abwurf im ersten Umlauf in der zweiten Runde fehlerfrei ins Ziel (42,47 Sekunden) und konnte für seinen dritten Platz immerhin noch 7.000 Euro einstreichen.

Zweitbester deutscher Reiter beim 20. Großen Preis von Hachenburg wurde der erst 23-jährige Christoph Brüse aus dem rheinischen Wachtberg. Mit Common Sense kam Brüse nach einer Nullrunde im ersten und einem Abwurf im zweiten Umlauf auf Platz sieben. Neunter wurde Lars Nieberg (Homberg/Ohm) mit Quiletta du Domaine (in beiden Umläufen jeweils vier Strafpunkte). Platz elf ging an den in dieser Saison ebenfalls hoch erfolgreichen Hans-Dieter Dreher (Eimeldingen) mit Embassy.

9 Kommentare

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