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CHI 2007: Die Welt-Elite kommt nach Donaueschingen

Es kommen nur die Besten! Weltcup-Sieger, Weltmeister und andere Titelträger reisen regelmäßig zum CHI Donaueschingen in die Fürstlichen Fürstenbergischen Parkanlagen.

Donaueschingen 2007Rasanz, Action und Spannung – die Vierspännerfahrer des Internationalen S.D. Fürst Joachim zu Fürstenberg-Gedächtnisturniers begeistern die Zuschauer seit Jahren mit ihrem Engagement und ihrem Einsatz und sind deshalb fester und beliebter Bestandteil des sportlichen Programms. Die besondere Note in Donaueschingen: Es kommen nur die Besten! Weltcup-Sieger, Weltmeister und andere Titelträger reisen regelmäßig in die Fürstlichen Fürstenbergischen Parkanlagen und honorieren mit ihrer Teilnahme am CHI Donaueschingen 2007 die Bemühungen der Veranstalter, ihnen optimale Bedingungen für ihren Sport zu bieten.

Für das Traditionsturnier vom 13. bis 16. September zeichnete sich früh ein erlesenes Starterfeld ab: Der dreimalige Mannschaftsweltmeister und amtierende Deutsche Meister Christoph Sandmann aus Laehden hatte seine Turnierzusage ebenso schnell erteilt wie der Mannschaftsweltmeister und mit zahlreichen weiteren Auszeichnungen dekorierte Rainer Duen aus Friesoythe-Thüle. Besonders freuen sich die Verantwortlichen über das Kommen des 19-fachen Niederländischen Meisters Ijsbrand Chardon. „Unser Botschafter des Turniers, Michael Freund, hat in einem persönlichem Gespräch die Zusage von Ijsbrand Chardon erhalten und uns sofort darüber informiert“, war Turnierchef Dr. Kaspar Funke glücklich. Ijsbrand Chardon, der vor wenigen Wochen zum zehnten Mal die Einzelwertung des CHIO Aachen gewinnen konnte, ist heißer Favorit auf die vorderen Plätze in Donaueschingen. Mit zahlreichen Medaillen und acht Siegen bei Weltmeisterschaften sowie zwei Siegen im Weltcup-Finale gehört der sympathische Entertainer zu den besten Fahrsportlern der Welt.

Neben dem Schweizer Spitzenfahrer Daniel Würgler und dem Australier Boyd Exell unterstreichen Gespanne aus Ungarn, Schweden, Frankreich und Belgien das internationale Renommee des Turniers.

  
Immer um beste Konditionen für die Fahrer bemüht, haben sich die Organisatoren des CHI Donaueschingen um Bundestrainer Ewald Meier, Rudolf Temporini und Turnierchef Dr. Kaspar Funke auch in diesem Jahr wieder einige Neuerungen einfallen lassen. Alle Leinenkünstler, die bis einschließlich Samstag (Geländefahrt) an den Start gehen, erhalten jeweils eine Sonderprämie von 200 Euro – eine Aufmerksamkeit, um dem finanziellen Aufwand des Fahrsports ein wenig entgegenzukommen. Zudem wurde eine neue Sonderwertung im Wasser eingeführt. Die acht Fahrer, die mit ihren Gespannen die Brigach am schnellsten durchqueren, dürfen sich über eine Extra-Prämie freuen. Außerdem ist das Team Tirol seit einiger Zeit dabei, im Gelände beste Bedingungen für die Fahrer zu schaffen. „Ein Hindernis haben wir komplett neu gebaut, das nun Folklore zum Motiv hat“, erklärt Gerhard Sparber vom Team Tirol. „Bei drei weiteren Hindernissen haben wir noch einige Elemente hinzugebaut und alle anderen auf ihre technische Funktionsfähigkeit überprüft.“ Darüber hinaus wird kurz vor der Veranstaltung die Einfahrt in die Brigach ausgebessert und mit Schotter verstärkt. Und von neuen Bedingungen profitieren nicht nur die Großen: In diesem Jahr haben auch die Pony-Vierspännerfahrer in Donaueschingen wieder ihren Platz im Programm gefunden und starten immer jeweils vor den Pferden in Dressur, Gelände und im Hindernisfahren.

Hier finden Sie alle Programminformationen und die akutellen Ergebnisse rund um das CHI in Donaueschingen.
Reitsportfreunde, die das Turnier nicht persönlich besuchen können, müssen sich dennoch keine Sorgen machen etwas zu verpassen.

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