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Hauptstadtturnier Berlin: Emma Hindl siegt in der Grand Prix-Kür

Die Grand Prix-Kür beim Hauptstadtturnier in Berlin auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof sicherte sich die Engländerin Emma Hindle.

  
Mit dem elfjährigen Oldenburger Florestan-Sohn Fürstenreich erzielte die frisch gebackene Vize-Mannschaftseuropameisterin 72,650 Prozentpunkte und durfte sich in der mit insgesamt 20.000 Euro dotierten Prüfung über ein Sieggeld von 5.500 Euro freuen.

Platz zwei ging an Christoph Koschel, der mit Fantomas auf 72,150 Prozentpunkte kam. Platz drei errang die US-Amerikanerin Catherine Haddad, die mit Winyamaro 71,400 Prozentpunkte erzielte. Zweitbeste deutsche Teilnehmerin war Mannschaftsolympiasiegerin Heike Kemmer mit Royal Rubin auf Platz vier (71,000 Prozentpunkte). Gina Capellmann-Lütkemeier kam mit der zehnjährigen Stute Baldessarini, die zuvor bereits hoch erfolgreich im CP-Mediencup war, der wichtigsten Serie für junge Grand Prix-Pferde, auf Platz sechs (68,250 Prozentpunkte).

Im vorangegangenen Grand Prix am Freitag teilten sich die Mannschafts-Olympiasiegerin des Jahres 2000, Alexandra Simons-de Ridder mit Wellington und Dieter Laugks mit Meggle´s Weltall mit jeweils exakt 69,447 Prozent den Sieg.  
Den mit insgesamt 60.000 Euro dotierten Großen Preis des Hauptstadtturniers in Berlin, erstmals ausgetragen auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof, sicherte sich Lars Nieberg (GER).
Seinen zweiten Sieg in einer der Spitzendressurprüfungen beim Hauptstadtturnier in Berlin konnte am Sonntag Dieter Laugks feiern.

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