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Nationenpreis der Dressurreiter in Hickstead geht an Deutschland

Den Nationenpreis Dressur beim Internationalen Offiziellen Dressurturnier (CDIO) im englischen Hickstead sicherte sich mit einem Durchschnittsergebnis von 68,430 Prozent die deutsche Dressurmannschaft.

In der Einzelwertung des Grand Prix, der auch über den Nationenpreis entschied, erzielten die deutschen Teilnehmer Frank Freund (Bad Wörishofen) mit Amoucheur, Anna Katharina Lüttgen (Kerpen) mit Zancor und Jessica Werndl (Tuntenhausen) mit Duke die Plätze zwei bis vier. Etwas Pech hatte lediglich der vierte deutsche Mannschaftsreiter, Benjamin Werndl (Tuntenhausen), der mit Sam Platz zwölf belegte und damit im Nationenpreis das Streichergebnis bildete.
Im Nationenpreis der Samsung Superliga beim Internationalen Offiziellen Springturnier im britischen Hickstead belegte die Springreitermannschaft von Equipechef Sönke Sönksen mit insgesamt 50 Strafpunkten nach zwei Umläufen Platz sechs.

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