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Oldenburger Pferdetage bieten Abwechslung pur

In Oldenburg werden nicht nur hocherfolgreiche Pferde gezüchtet, sondern ebenfalls einzigartiger Sport geboten, wie auf den Internationalen Oldenburger Pferdetagen vom 5. bis zum 8. November 2009!

  
An dem verlängerten Wochenende wird die Weser-Ems-Halle zum Treffpunkt der internationalen Reitelite und bietet den Zuschauern spektakulären Sport. Die Oldenburger Pferdetage sind mittlerweile nicht mehr aus dem internationalen Turnierkalender wegzudenken – heißt es doch wichtige Punkte für die Weltrangliste zu sammeln und die letzte Chance zur Qualifikation für das Finale der Masters League zu nutzen.
 
Gleich am Freitagabend stehen Höhepunkte an. In einer Internationalen Springprüfung Kl. S mit Siegerrunde wird um Startplätze für die Gruppenspringprüfung am Samstagnachmittag geritten, welche gleichzeitig Qualifikationsprüfung für den Großen Preis von Oldenburg ist. Beide Prüfungen werden vom Norddeutschen Fernsehen live übertragen.
 
Ein zusätzliches Highlight ist das Finale der U25-Reiter in der Young Masters League am Samstagabend, einer Serie, die allein den Jungen Reitern im Springsport vorbehalten ist. Für die Jungen Reiter gilt es dabei, sich in einer Springprüfung Kl. S** zunächst im Umlauf und schließlich im Stechen zu messen und so für das große Finale in der Frankfurter Festhalle zu qualifizieren.
 
Für die international bereits etablierten Reiter der Masters League, einer Serie der Weltelite des Springsports, geht es ebenfalls über einen Parcours der Klasse S mit Stechen. Der Sieger dieser Qualifikationsprüfung löst nicht nur das Ticket zum Finale in Frankfurt, sondern kann sich über ein neues Auto freuen und erhält zudem noch Weltranglistenpunkte.

Die hohe Kunst der Dressur wird an diesem Wochenende einen besonderen Stellenwert einnehmen, denn es gibt gleich drei Touren! Dressurliebhaber können ihren Idolen in einer so genannten „kleinen Tour“, bestehend aus einer Dressurprüfung Kl. S und einem Prix St. George, einer Tour für acht bis zehnjährige Nachwuchspferde bestehend aus der Qualifikationsprüfung der Intermediair II und der Finalprüfung einem speziellen Grand Prix  und in der „großen Tour“, einem Grand Prix mit Qualifikation zum Grand Prix Special, die Daumen drücken.
 
Der Sonntagmorgen ist der Qualifikationsprüfung zum MEGGLE Champions gewidmet. Bei dieser Serie qualifizieren sich die drei besten Teilnehmer für das Finale in Dortmund. Geritten wird ein Grand Prix Special, die schwerste Prüfung des  Dressursports. Den Titel des MEGGLE Champions gewann im März 2009 Matthias Alexander Rath mit Sterntaler Unicef – Pferd und Reiter haben sich erneut für das Finale qualifiziert.
 
Premiere feiert die KAMPMANN Future Trophy international, eine Serie für acht bis zehnjährige Dressurnachwuchspferde, gleich mit ihrem Finale in Oldenburg 2009. Ihren Startplatz konnten sich diese hoffnungsvollen Nachwuchspferde auf den Turnieren in Lingen, Hickstead, Donaueschingen oder Salzburg sichern. In Oldenburg treten sie zunächst am Donnerstagabend in einer Intermediaire II gegeneinander an, um die besten Zwölf zu ermitteln, welche am Freitagabend in einer Grand Prix Prüfung für junge Pferde den Sieger unter sich ausmachen.
 
Die erfolgreichen Reiter aus der Region dürfen bei Oldenburgs internationalem Get-Together nicht fehlen. Neben einem Mannschaftsspringen der Klasse L am Donnerstag können die Reiter ebenfalls in einer Mannschaftskür in der Dressur am Freitagabend an den Start gehen und Punkte für ihren Verein einheimsen. Der Freitagvormittag steht dabei ganz im Zeichen des Nachwuchses. Das 20. Finale des bundesweiten einmaligen Schulwettbewerbs wird bei den Oldenburger Pferdetagen ausgetragen und sucht einen ehrenvollen Sieger!

Bei den Oldenburger Pferdetagen ist der Gala-Abend ein Sahnestückchen des Programms. Der Samstagabend verspricht ein Schauprogramm der Extraklasse. Einzigartige Schaubilder rund um das Thema Pferd werden in diesem Jahr die Zuschauer in den Bann ziehen. Mit der Qualifikation für das Finale der Young Masters League in Frankfurt wird sportlich noch ein Highlight oben drauf gesetzt.

Den Grand Prix Special beim Internationalen Dressurturnier in Oldenburg sicherte sich Sabine Becker mit dem 13-jährigen Oldenburger Wallach Lamarc WRT (v. Leggiero). Das Paar erhielt von den Richtern für ihre Vorstellung 69,667 Prozent.
Der Druck war da, der Erfolg dann auch. Mario Stevens gewann bei den Internationalen Oldenburger Pferdetagen seinen „Heim-Grand-Prix“, den Großen von Oldenburg und damit auch die Qualifikation für das Finale der Masters League in Frankfurt.
Der Springreiter Toni Haßmann aus Lienen hat sich mit einem Sieg im internationalen Gruppenspringen, dem Preis der Oldenburger Wirtschaft, am Samstag die Qualifikation zum Finale der Masters League gesichert.
Drei Damen machten Furore im internationalen Springen Kl. S mit Siegerrunde. Anna-Maria Jakobs, Mandy Goosen (GBR) und Denise Sulz belegten die Plätze eins bis drei im Preis der Nordwest-Zeitung.
Den Auftakt der Internationalen Oldenburger Pferdetage bestimmten die Reiterinnen und Reiter der Region. Und der RuFV Holdorf sorgte für die erste Schlagzeile des Tages.

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