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P.S.I.-Auktion: St. Emilion & Lawito Preisspitzen in Ankum

Mit einem Gesamterlös in Höhe von 11.360.000 Euro für 51 Spring- und Dressurpferde endete die 29. P.S.I.-Auktion im niedersächsischen Ankum.

  
Einmal mehr zeigte sich, das die von Ullrich Kasselmann und Paul Schockemöhle vor fast 30 Jahren initiierte Performance Sales International das Maß aller Dinge im Auktionsgeschäft ist. Keine andere ist so erfolgreich wie die P.S.I.! In knapp vier Stunden veräußerten die P.S.I.-Initiatoren eine erlesene Kollektion von Spring- und Dressurpferden im Alter von drei bis sieben Jahren an Interessenten aus aller Welt und die sorgten für Bestmarken 2008 schon bei den Durchschnittspreisen.

Gleich zweimal wurde der absolute Spitzenpreis erzielt: Der lackschwarze Star der Dressurpferdekollektion, der erst drei Jahre alte bewegungsstarke Hengst St. Emilion von Sandro Hit, war seinen neuen Besitzern 550.000 Euro wert. Und nochmals ging ein Raunen durch die Auktionshalle, als der sechs Jahre alte braune Oldenburger Landgold-Sohn Lawito aus der Springpferdekollektion derart überzeugend auftrat, dass wiederum erst bei 550.000 Euro der Hammer von Auktionator Uwe Heckmann fiel. Etliche Pferde gingen in Sportställe. So wird der Bundeschampion der vierjährigen Hengste, Laetare von Lord Loxley, künftig eine Box beim dänischen Dressurstar Andreas Helgstrand beziehen.

Insgesamt verteilt sich der Gesamterlös mit 6,2 Millionen Euro auf die Springpferdekollektion mit 26 Pferden und mit 5,1 Millionen Euro auf die Dressurpferdekollektion mit 25 Pferden. Der Durchschnittspreis bei den Dressurpferden lag bei 205.000 Euro, bei den Springpferden bei 239.000 Euro.
 

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