P.S.I.-Auktion: St. Emilion & Lawito Preisspitzen in Ankum
Mit einem Gesamterlös in Höhe von 11.360.000 Euro für 51 Spring- und Dressurpferde endete die 29. P.S.I.-Auktion im niedersächsischen Ankum.
Gleich zweimal wurde der absolute Spitzenpreis erzielt: Der lackschwarze Star der Dressurpferdekollektion, der erst drei Jahre alte bewegungsstarke Hengst St. Emilion von Sandro Hit, war seinen neuen Besitzern 550.000 Euro wert. Und nochmals ging ein Raunen durch die Auktionshalle, als der sechs Jahre alte braune Oldenburger Landgold-Sohn Lawito aus der Springpferdekollektion derart überzeugend auftrat, dass wiederum erst bei 550.000 Euro der Hammer von Auktionator Uwe Heckmann fiel. Etliche Pferde gingen in Sportställe. So wird der Bundeschampion der vierjährigen Hengste, Laetare von Lord Loxley, künftig eine Box beim dänischen Dressurstar Andreas Helgstrand beziehen.
Insgesamt verteilt sich der Gesamterlös mit 6,2 Millionen Euro auf die Springpferdekollektion mit 26 Pferden und mit 5,1 Millionen Euro auf die Dressurpferdekollektion mit 25 Pferden. Der Durchschnittspreis bei den Dressurpferden lag bei 205.000 Euro, bei den Springpferden bei 239.000 Euro.
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