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FEI Weltmeisterschaft der Dressurreiter mit Behinderung

Bei den Weltmeisterschaften der Dressurreiter mit Behinderung im englischen Hartpury glänzten die deutschen Teilnehmer. Neben dem Gewinn der Silbermedaille in der Mannschaftswertung sicherten sie sich noch vier Medaillen in den verschiedenen nach Behinderungsrad abgestuften Einzelwertungen.

Gold ging in der Kürprüfung der Stufe Grade II ging an Britta Näpel (Wonsheim) mit Durbridge. Überreicht wurde ihr die Medaille durch die Präsidentin der Internationalen Reiterlichen Vereinigung (Fédération Equestre Internationale, FEI), Prinzessin Haya Bint al Hussein. Im gleichen Behinderungsgrad konnte sich Steffen Zeibig (Kleinröhrsdorf) mit Waldemar in der Pflichtaufgabe über die Bronzemedaille freuen. Platz fünf hieß sein Ergebnis in der Kür. Mit Platz vier verpasste Angelika Trabert (Dreieich) mit Walmorel nur knapp die Medaillenränge in der Pflichtaufgabe. Gleich drei Medaillen konnte Hannelore Brenner (Hemsbach) mit Women of the World erringen. Neben der Mannschaftssilbermedaille erzielte sie in Grade III Silber in der Pflicht und Bronze in der Kür. Bettina Eistel (Riepsdorf) mit Fabuleux erzielte in der Pflicht von Grade III Platz fünf und wurde Sechste in der Kür.
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