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WM Vierspänner: Team Deutschland auf Platz sechs nach der Dressur

Das deutsche Vierspännerteam hat bei den Weltmeisterschaften im niederländischen Beesd Platz sechs nach der Dressur eingenommen und vor dem Marathon am Samstag 101,25 Strafpunkte auf dem Konto.

  
Rund 24 Strafpunkte weniger verzeichnete die Mannschaft der USA, die mit 77,70 Strafpunkten zwischenzeitlich auf Platz eins liegt. Auf Rang zwei vor dem morgigen Marathon ist das niederländische Team (82,68), gefolgt von der Schweiz (89,47).

Tonangebend beim WM-Auftakt war der US-Amerikaner Chester Weber, der für seine Dressur 32,13 Strafpunkte erhielt und damit von den 58 weiteren Viererzügen nicht zu schlagen war. Lediglich dem zweitplatzierten Lokalmatador Ijsbrand Chardon gelang es, mit 36,22 Punkten unter der 40-Punkte-Marke zu bleiben. Dritter in der Dressur wurde der Brite George Bowman (40,06). Bester deutscher Fahrer war Christoph Sandmann (47,87) auf Platz zwölf. "Christoph hat heute das beste Dressurergebnis in dieser Saison gefahren. Mehr war nicht möglich", sagte Bundestrainer Ewald Meier. Begeistert zeigte sich der Cheftrainer vor allem von der Leistung von Christian Plücker (Waldeck/51,46), der Platz 16 nach der ersten Teilprüfung einnahm. "Das war die Dressur seines Lebens". Neben der Leistung von Sandmann gingen auch die 53,38 Strafpunkte des zweiten deutschen Mannschaftsfahrers, Michael Brauchle (Platz 21), in die Teamwertung ein. Lediglich Ludwig Weinmayr (57,34) erfüllte mit Platz 29 nicht ganz die an ihn gesetzten Erwartungen. "Er ist etwas zu brav gefahren", beurteilte Meier die Dressur.

Der Bundestrainer blickt dem morgigen Marathontag zuversichtlich entgegen: "Das Gelände ist brutal schwer und anspruchsvoll für Pferde sowie Fahrer. Je schwieriger das Gelände, desto besser ist es für uns."

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