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WM Einspännerfahrer mit Behinderung in Greven

Vom bis 26. bis 29. Juni treten im westfälischen Greven bei Münster die Fahrer mit Behinderung zu ihren Weltmeisterschaften an.

Starten werden Einspännerfahrer aus neun Nationen. Differenziert nach Schwere der Behinderung treten die Fahrsportler dabei in zwei Klassen (Grade I bis II) an. Wie bei den Regelsportlern in dieser Disziplin gilt es für die WM-Teilnehmer die drei Teilprüfungen Dressur, Geländefahrt und Kegelfahren zu absolvieren. Zusätzlich gibt es auch eine Mannschaftswertung.

Unter Leitung von Bundestrainer Ulrich Hengemühl (Greven) werden die deutschen Farben bei der WM vertreten von: Markus Beerhues (Langenberg) mit Bandit oder Wimpel B, Josef-Johannes Bödefeld (Sundern) mit Arino, Bernhard Bücker (Emsdetten) mit Kurbaums Flop, Heiner Lehrter (Mettingen) mit Cholin S, Hubert Markett (Rees) mit Jesko, Manfred Nikolaus (Olfen) mit Waiko, Josef Sauerwald (Havixbeck) mit Don´t Confess und Ewald Varelmann (Hörstel) mit Puschkin.

Weitere Informationenunter www.stmartin.de

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