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CSIO Athen: Armin Himmelreich bester Deutscher im Großen Preis

Bester deutscher Springreiter im Großen Preis beim Internationalen Offiziellen Weltcup-Springturnier in Athen war Armin Himmelreich.

  
Mit Vulcain des Lauriers kam Himmelreich, der bereits im Nationenpreis mit seiner Doppelnullrunde wesentlich zum Sieg der deutschen Equipe beigetragen hatte, auf den achten Platz (vier Strafpunkte im Normalumlauf in 73,14 Sekunden).

Auf Platz neun folgte ihm seine Teamkollege Jürgen Süßmann (Kranzberg) mit Ruby Lee (vier Strafpunkte in 73,71 Sekunden). Rang 13 ging an Luisa Himmlereich (Niederbrechen) mit Sportsmann (vier Strafpunkte in 76,95 Sekunden).  

Lediglich drei Paare blieben im Normalumlauf ohne Strafpunkte und konnten damit das Stechen erreichen. Mit einer Nullrunde in 38,05 Sekunden siegte der Belgier Jose Thiry mit seiner Stute Roxette de Obstination. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Shane Breen (Irland) mit Carmena Z (null Strafpunkte in 38,28 Sekunden) und Angel Nyagolou (Bulgarien) mit Baloufino (null Strafpunkte in 39,57 Sekunden).

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Den Nationenpreis beim Internationalen Offiziellen Weltcup-Springturnier in der griechischen Hauptstadt Athen sicherte sich mit insgesamt acht Strafpunkten nach zwei Umläufen die deutsche Springreiterequipe.
Mit einem Aufgebot von acht Paaren reisen die deutschen Spring- und Dressurreiter zum Weltcup-Finale in die amerikanische Glücksspielmetropole Las Vegas vom 15. bis 19. April.
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