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CSI Lyon 2009: Marcus Ehning bester Deutscher im Weltcup-Springen

Auch bei der dritten Qualifikationsprüfung der Westeuropaliga des Weltcups Springen im französischen Lyon gab es einen schweizerischen Sieg.

Nach den Siegen von Daniel Etter bei den ersten beiden Qualifikationen in Oslo und Helsinki sicherte sich sein Landsmann Beat Mändli in Lyon die dritte Prüfung.

Im Stechen des Weltcup-Springens, das elf Paare des Normalumlaufs erreichen konnten, lieferte Mändli mit seinem Oldenburger Wallach Louis (v. Lord Pezi) in 39,31 Sekunden den schnellsten fehlerfreien Ritt ab. Der 40-Jährige kassierte für diese Leistung ein Preisgeld von 60.000 Euro. Nur 5/100 Sekunden langsamer war Albert Zoer (Niederlande) mit seiner Nullrunde mit Oki Doki. Platz drei ging an den Briten Ben Maher mit Wonderboy (null Strafpunkte in 39,86 Sekunden).

Bester deutscher Teilnehmer war Marcus Ehning, der mit seinem Hengst Sandro Boy Platz vier belegte (null Strafpunkte in 40,26 Sekunden). Auf den Plätzen neun bis elf folgten mit Marco Kutscher mit Cornet Obolensky (vier Strafpunkte in 41,83 Sekunden), Ludger Beerbaum mit Gotha (vier Strafpunkte in 44,12 Sekunden) und Daniel Deusser mit Aboyeur W (acht Strafpunkte in 39,85 Sekunden) gleich drei deutsche Paare.

In der Gesamtwertung des Weltcups führt nach drei von 13 Qualifikationsprüfungen Daniel Etter mit 40 Punkten. Zweiter ist Marco Kutscher mit 33 Punkten. Mit jeweils 18 Punkten rangieren gemeinsam auf dem sechsten Platz Daniel Deusser, Marcus Ehning und Philipp Weishaupt (Riesenbeck).

Über ein Preisgeld von 24.000 Euro durfte sich Marco Kutscher im zweitwichtigsten Springen in Lyon freuen. Hinter Olympiasieger Eric Lamaze (Kanada) mit Hickstead belegte Kutscher am Samstagabend mit Clintus Platz zwei. Vierter wurde hier Marcus Ehning mit Plot Bue.

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