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Weltcup-Fahren Mechelen 2011: Boyd Exell siegt weiter

Die sechste Etappe des FEI-Weltcups der Vierspänner hat der Australier Boyd Exell gewonnen. Der Gewinner des Weltcup-Finales der vorherigen Saison und amtierende Weltmeister setzte am späten Freitagabend seine Siegesserie im Weltcup weiter fort.

  
Der einzige deutsche Vierspännerfahrer Georg von Stein (Modautal) verpasste knapp den zweiten Umlauf der besten Drei und platzierte sich auf Rang vier.

Der amtierende Deutsche Meister beendete den Hallenkurs in Mechelen, der sich aus einer Kombination von klassischen Kegelhindernissen aus dem Hindernisfahren und festen Naturhindernissen, die sonst Bestandteile der Geländefahrt sind, zusammensetzt, fehlerfrei und in einer Zeit von 106,02 Sekunden. Von den insgesamt acht Startern waren im ersten Umlauf nur Boyd Exell (98,24 Sekunden), der Schwede Tomas Eriksson (101,74) und der Niederländer Ijsbrand Chardon (102,22) schneller. Diese drei starteten dann im zweiten Umlauf. Die beiden Zeiten wurden zusammengerechnet und Eriksson (211,13) und Chardon (215,03) konnten Exell (194,51) den Sieg nicht mehr nehmen. Exell fuhr damit nach seinen Siegen in Stockholm, Budapest und Genf den vierten Sieg in Folge ein. Vier Starts und vier Siege – so seine Bilanz.

Georg von Stein startete im Frühjahr zum ersten Mal beim Weltcup. Er hatte als deutscher Fahrer eine Wildcard für das Finale in Leipzig erhalten und hatte sich damals begeistert von der Atmosphäre in der Halle gezeigt. Nach den Qualifikationsturnieren im Sommer qualifizierte er sich für die Hallen-Weltcup-Saison 2011/2012. Bei seinem ersten Start beim Weltcup in Stuttgart hatte er Platz fünf belegt. Als nächste und letzte Etappe steht für ihn und auch für den zweiten deutschen Vierspännerfahrer beim FEI-Weltcup Rainer Duen (Friesoythe) noch die siebte Etappe in Leipzig auf dem Programm. Die besten sechs Fahrer der Qualifikationsphase lösen das Ticket für das Finale in Bordeaux in Frankreich vom 3. bis 4. Februar 2012. Die besten drei Ergebnisse werden für die Gesamtwertung gezählt, die von Exell mit 30 Punkten angeführt wird.

3 Kommentare

jhpdrivet schrieb am 22.05.2012
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wpfbyds schrieb am 22.05.2012
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Yukina schrieb am 22.05.2012
Also ich finde den medialen Aufwand der bebireten wird, um mir einzutrichtern, dass hier das x-te Sommerme4rchen auf mich zu rollt vf6llig fcberzogen. Frauen-Fudfball hat sicherlich seine Existenzberichtigung und sicherlich auch im TV aber die Gewichtung stimmt momentan meiner Meinung nach nicht mehr. Der grf6dfte deutsche Superstar spielt in den USA bei den Dallas Mavericks und wurde gerade als erster Deutscher fcberhaupt NBA-Champion und dazu bester Spieler der Finalserie und was gibt es im Fernsehen? Das X-te Frauen Le4nderspiel gegen eine gnadenlos fcberforderte Konkurrenz.Frauenfudfball sollte man genauso wenig wie Frauen-Basketball mit den Herrensportarten vergleichen und noch weniger sollte man aus einer political correctness heraus versuchen die Leute Tag ffcr Tag ffcr den Sport zu sensibilisieren.Es wird noch Jahre dauern bis der Sport die gewfcnschte Akzeptanz und Aufmerksamkeit bekommt, da einfach die Leistungsspitze zu dfcnn ist und die Wettbewerbe vorhersehbar. Deutschland wird im Finale gegen Brasilien genauso wie spielen, vielleicht verliert eine der beiden Teams vielleicht ein Spiel gegen die USA oder England. Aber das war es dann auch. Selbst 16 Mannschaften sind zu viel ffcr das Turnier. Daher hinkt auch der ste4ndige Vergleich mit den Me4nnern. Deutschland he4tte 2010 England, Argentien, Spanien und die Niederlande besiegen mfcssen um Weltmeister zu werden. Jedes Match war im Voraus eigentlich wie der Amerikaner sagt: too close, to call und elektrisierte die Massen .Weil in jedem Team Weltstars spielen und aufeinander treffen. Bei den Damen gibt es nur einen Star und das ist Marta. Der kleine Unterschied zu anderen Sportarten, bei denen Frauen am Ball sind ist, dass dort durchaus ein nahezu gleich grodfes Zuschauerinteresse besteht, wie z.B. beim Tennis. Wer erinnert sich nicht an Steffi Graf-Sabatini ? Und wenn diese WM, wie es mir te4glich gepredigt wird so ein Weltereignis ist, wieso findet dann das Finale in Frankfurt statt und nicht in Berlin ?Ich sehe durchaus die Chance die der Frauen-Fudfball bei dieser WM im eigenen Land gehabt he4tte, aber wenn man sich im Vorfeld nicht traut ein Finale nach Berlin und die Halbfinals nach Mfcnchen oder Dortmund zu geben und sich lieber in die Kleinste4dte verkriecht und auch dort die Arenen nicht ffcllen kann, dann ist der Sport eben auch noch nicht voll entwickelt.Und zum Abschludf mf6chte ich sagen: Das Wort Sommerme4rchen wurde die letzten ffcnf Jahre so medial ausgeschlachtet, es sollte langsam in der Mottenkiste verschwinden. Man kann es nicht mehr hf6ren.

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Auch die zweite Qualifikation für das Weltcup-Finale der Vierspännerfahrer 2012 gewann ein Niederländer. Nach Ijsbrand Chardons Sieg bei den German Classics in Hannover fuhr in der Stuttgarter Schleyerhalle sein Landsmann Koos de Ronde an die Spitze.
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